Die besten Restaurants

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Johanns
H I K N R Q
H Garage oder Parkplatz vorhanden
I Mittags geöffnet
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
N besonderes Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich

Konzept: Zeitgemäßes Fine Dining im obersten Stockwerk des Modehauses Garhammer. Ein Menü in vier bis sechs Gängen (€ 62-82) und à la carte.
Küchenstil: Michael Simon Reis setzt seine moderne Bayerwaldküche höchst erfolgreich in einem kreativen Menü um, das regionale Produkte mit zahlreichen Begleitern überraschend und immer wieder neu inszeniert: etwa den Portobello in Variationen – eingelegt mit geräucherter Ente, Tofu-Röstzwiebel-Creme und lauwarmer Pilzbrühe (€ 14). Ein Stück vom Hecht kommt mit Linsenbolognese, Physalis und einer Gewürzmolke auf den Teller. Als süßer Abschluss wird ein Apfel der Sorte Roter Mond präsentiert, eingelegt, dazu Schweizer Schokolade, Hirse-Granola und Salzkaramell-Rahmeis.
Wein: Außerordentlich umfangreiche Karte mit allem, was Rang und Namen hat in Deutschland und Österreich – hier auch mit großer Jahrgangstiefe. Auch Frankreich und Italien sind gut vertreten. Außerdem viele halbe Flaschen, Raritäten im Coravin-System.
Atmosphäre: Die Rundumverglasung gibt im urban-edel gestalteten Restaurant den Blick über die Stadt frei. Die Einrichtung ist puristisch, Deko-Elemente haben hier keinen Platz, denn der Raum wirkt für sich. Zierliche Lederstühle gruppieren sich um runde Tische. Geeignet sowohl für ein Diner zu zweit als auch im kleinen Freundeskreis, die sehr gastfreundlichen Preise machen es möglich.
Fazit: Stilvoll-professionelle Gastlichkeit mit hochkreativer Regionalküche.

Marktplatz 24, 94065 Waldkirchen
+49 (0) 8581 2082000
Mo 12-14.30 und 18-23 Uhr, Di-Sa 12-14.30 und 18-22 Uhr
Menüs € 62 - 82
eins44 Kantine Neukölln
H K R Q V
H Garage oder Parkplatz vorhanden
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
V Vegetarische Gerichte

Konzept: Genussvolle Steigerung im gut versteckten Restaurant in der ehemaligen Destillierhalle einer Neuköllner Brennerei. Daniel Achilles aus dem einstigen „Reinstoff“, einer der besten Küchenchefs der Stadt, hat übernommen und Küche, Menü (€ 78-91) und À-la-carte-Gerichte mit der ihm eigenen Raffinesse zeitgemäß verändert; alles wirkt wie aus einem Guss.
Küchenstil: Typisch für Achilles sind ideenreich kombinierte Gerichte auf klassischer Basis, bei denen die Aromen der einzelnen Komponenten gekonnt herausgearbeitet und harmonisch nebeneinandergestellt sind, jeder Bissen überrascht! Etwa bei Brust und Pastete von der Wachtel mit Trüffel und Stopfleber und mit gehobeltem Ingwer-Rotkohl und Sauce Cumberland mit Rotwein, Portwein, Cassis und rotem Johannisbeersaft (€ 17) oder auch gegartem und abgeflämmtem St. Pierre mit Algensalat mit Daikondressing, in Salz eingelegten Mirabellen und Wan Tan mit einer Füllung aus Bauchlappen vom St. Pierre mit Misomayonnaise (€ 31). Als Dessert kombiniert Achilles schon mal eingelegte Cherrytomaten, Datteltomaten, Kumquat, Tamarillo und Physalis mit weißer Schokoladenganache, Baiser, Bitterorangensorbet, angeliertem Tomatenfond, Champagnerschaum und Himbeerpulver (€ 17).
Wein: Deutschlands führende Weingüter mit einem Schwerpunkt auch auf gereiften Rieslingen und Spätburgundern. Getränkebegleitung „Ohne Vol.%“ mit hausgemachten Säften, Tees, Kombucha und Wasserkefir. Spannend ist „Pars Haselnuss“, der mit Haselnussschalen eingelegte Kombucha.
Atmosphäre: Genießer aus der ganzen Stadt finden ihren Weg ins mit Original-Bauhausleuchten und -stühlen ausgestattete Restaurant im dritten Hinterhof. Katharina Bambach, „Berliner Gastgeberin 2021“, sorgt am Tisch für Wohlfühlatmosphäre. Ideal um Berlin-Besucher zu überraschen.
Fazit: Stilvoll-professionelle Gastlichkeit in legerem Rahmen, bei der die Küche im Mittelpunkt steht.

Elbestr. 28/29, III. Hof, 12045 Berlin
+49 (0) 30 62981212
Di-Sa 18-23 Uhr
Menüs € 75 - 95
Hugos
H M N R Q F V
H Garage oder Parkplatz vorhanden
M Übernachtung möglich
N besonderes Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
F Bar vorhanden
V Vegetarische Gerichte

Konzept: Zeitgemäßes Gourmetrestaurant im 14. Stock des InterContinental Berlin mit Blick über Kulturforum und Tiergarten. Menü in sechs oder acht Gängen (€ 155 und € 180), auf Wunsch auch vegetarisch.
Küchenstil: Noch präziser ausgearbeitet sind Eberhard Langes Kreationen auf klassischer Basis und aus internationalen Topprodukten. Harmonisch ausbalanciert waren Säuren, sanfte Schärfe sowie angenehme süße und salzige Noten beim geflämmten bretonischen Langostino mit roten und gelben Mini-Tomaten, Passepierre und einem Millefeuille aus Paprikagelee, Krustentierflan und mit Zitrone und Piment d’Espelette verfeinertem Tatar vom Langostino. Zusätzliche Frische und Würze gaben Tomatenvinaigrette und Zalotti Blossoms, die Blüten einer afrikanischen Basilikum-Art mit feinem Minzgeschmack. Auf den Punkt gebraten war die mit Entenfett und Vadouvan-Gewürzmischung eingeriebenen Brust von der Challans-Ente mit Sülze und Ragout vom Keulenfleisch, samtiger Polenta, jungem Mais, der kross gebackenen Entenhaut und einem mit einem Chutney aus Butternut-Kürbis, Ingwer, Chili und Geflügeljus gefüllten Raviolo aus rohem Kürbis. Auch optisch kunstvoll angerichtet und noch mit tasmanischem Pfeffer verfeinert waren Variationen von zartbitterer Valrhona-Schokolade mit Holunderbeere und Abate-Fetel-Birne.
Wein: Internationale Weinkarte mit 450 Positionen, gastfreundliche Preise, Raritäten.
Atmosphäre: Wände in dunklen Naturtönen, Rauputz, Parkett, edel lackierte Holztische und brombeerrote Schalensessel mit Filzbezug erinnern an den Stil der 1970er-Jahre. Die Tischlämpchen lassen sich nach Belieben dimmen. Beliebt bei internationalen Besuchern, viele Stammgäste.
Fazit: Stilvoll-professionelle Gastlichkeit, bei der die Küche im Mittelpunkt steht.

Budapester Str. 2, 10787 Berlin
+49 (0) 30 26021263
Mi-Sa 18.30-0 Uhr
Menüs € 155 - 180
St. Andreas
H K M N R Q F
H Garage oder Parkplatz vorhanden
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
M Übernachtung möglich
N besonderes Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
F Bar vorhanden

Konzept: Kleines Gourmetrestaurant im Hotel Blauer Engel mit Drei- bis Sieben-Gänge-Menüs (€ 89-140) oder À-la-carte-Auswahl.
Küchenstil: Küchenchef Benjamin Unger kombiniert Tradition mit Innovation und präsentiert seine Interpretation von „Neuer deutscher Küche“, so der Name des Menüs. Da wird cremiges
Onsen-Ei wird von Spinat und Trüffel flankiert, ein vollmundiger Start ins Menü. Die Taube mit knackigem wilden Brokkoli und Esskastanie greift den Herbst auf, genauso das Reh mit Sellerie und Baumkuchen. Schöne Ideen, die zeigen, worauf es Benjamin Unger auch ankommt: beim Essen Spaß zu haben.
Wein: Die Weine aus Sachsen sind hier mit mehreren Positionen vertreten, aber auch Weine aus Franken, von der Mosel oder aus Rheinhessen werden serviert.
Atmosphäre: Was in der Küche gelebt wird, trifft auch auf den Gastraum zu: Tradition und Zeitgemäßes Interieur sind hier schön kombiniert.
Fazit: Entspannter Genuss mit Anspruch in zwanglosem Rahmen.

Am Altmarkt 1, 08280 Aue
+49 (0) 3771 5920
www.hotel-blauerengel.de
Mi-Sa 17-22 Uhr
Menüs € 89 - 140
Gustav
K R Q V
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
V Vegetarische Gerichte

Konzept: Zeitgeistiges Edelbistro – sieben Gerichte sind als großes oder kleines Menü wählbar (vier Gänge € 130 und sechs Gänge € 165, Wochenende sechs Gänge € 175).
Küchenstil: Naturnahe Regionalküche mit weltläufigem Flair, gemüse- und getreide-betont, modern und zeitgeistig. Jochim Busch und sein Team richten ihre filigranen Gerichte an der offenen Theke an, ruhig, gelassen, souverän. Wie gut Pfifferlinge und Aprikose sich ergänzen, beweist ein Minitörtchen als Amuse-Gueule, gefolgt von marinierten Kürbisscheiben, Feldsalat und Kürbisvinaigrette zum gedämpften Ei: So macht Kürbis Spaß. Die kurz gebeizte Seeforelle zu Melonenrettich ist mit dezent säuerlicher Quittenvinaigrette benetzt. Eine geradezu herzhafte Kombination ist gesottener Kalbskopf mit eingelegten Gürkchen auf einer halb getrockneten Scheibe von der Ochsenherztomate. Im Hauptgang scheint das butterzarte Lamm mit Kotelett und Geschmortem auf der Zunge zu zergehen. Schlonzig, aber trotz Nussbuttereis, Kaffeemalz, Zwetschge, Mandel und Gewürztagetes ein wenig blass bleibt das Dessert.
Atmosphäre: Küche und Ambiente verbinden sich im „Gustav“ in seltener Harmonie. Wie im Schwesterlokal „Weinsinn“ im Bahnhofsviertel lebt das Inhaberpaar Scheiber sein Faible für gutes Design und vorzügliche Gastlichkeit in seinen Lokalen aus. Bequeme Sitzmöbel, außergewöhnliche Farben, moderne Kunst, feine Gläser und – bewusst ungebügelte – Leinenservietten komplettieren den stilvollen Look. Besteck liegt in einer Schachtel auf dem Tisch. Milica Trajkovska Scheiber leitet den Service dezent und sehr kompetent. Der Garten ist ein grünes Idyll, gekrönt von einer XXL-Tolomeo-Leuchte.
Wein: Klassische Weine und entdeckenswerte Naturweine. Vorbildlich: € 6,50 Pauschale für gefiltertes Wasser während des Abends.
Fazit: Stilvoll-professionelle Gastlichkeit und ein stimmiges Genusserlebnis, das Spaß macht.

Reuterweg 57, 60323 Frankfurt am Main
www.restaurant-gustav.de
Di-Sa 19-23.30 Uhr
Menüs € 130 - 175
In jeder Hinsicht perfekt
Küche und Service herausragend, Ambiente und Komfort außergewöhnlich
Exzellente Küche, sehr guter Service, Komfort und Ambiente bemerkenswert
Sehr gute Küche, guter Service, angenehmes Ambiente, komfortabel
Gute Küche, ansprechendes Ambiente
Solide Küche, sympathisches Lokal
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