Die besten Restaurants

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Agatas
H M R Q
H Garage oder Parkplatz vorhanden
M Übernachtung möglich
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich

Konzept: Großräumiges Restaurant im Erdgeschoss des Living Hotels mit separatem Eingang. Menü in fünf oder sieben Gängen (€ 115-145).
Küchenstil: Der seit fast zwei Jahren verantwortliche Küchenchef Philipp Lange wuchs auf Hawaii auf. Den modernen Crossover-Stil mit europäischen und asiatischen Einflüssen ergänzt er gelegentlich um polynesische Akzente. Auf rosa gegarte, scharf angebratene Tafelspitzscheiben gibt er Eigelbcreme, Sesamknusper, Buchenpilze und gießt einen Buttermilchsud an. Der Pflanzenkaviar Tonburi und die Ingwergewächsblüte Myoga sorgen für besondere Noten zu Atlantik-Sardine mit Artischocke und Röstsellerie. Das Dessert kombiniert festen hawaiianischer Kokos-Pudding Haupia mit Rum-Eis und japanischer Süßkartoffel.
Wein: Maître Christian Schulte kümmert sich um die breit gefächerte Auswahl, darunter auch Sake.
Atmosphäre: Hawaii-Feeling mit blanken Tischen, Erdtönen, moosbegrünten Wände und vielen Pflanzen. Neu ist ein Mini-Pool „Barquarium“ in Raummitte, der als schwimmender Bar-Wagen fungiert. Patronin Agata Reul und ihr Team sorgen für unverkrampfte Stimmung; für Businessmeetings und intime Diners geeignet.
Fazit: Entspannter Genuss mit Anspruch in zwanglosem Rahmen.

Kirchfeldstr. 59, 40217 Düsseldorf
+49 (0) 211 20030616
Do-Sa abends geöffnet
Menüs € 109 - 139
Phoenix Restaurant & Weinbar
H I K N R Q V
H Garage oder Parkplatz vorhanden
I Mittags geöffnet
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
N besonderes Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
V Vegetarische Gerichte

Konzept: In der unter Designgesichtspunkten spektakulärsten Adresse der Landeshauptstadt im Dreischeibenhaus gibt es nun Menüs in drei oder fünf Gängen: „Fauna“ (€ 68/€ 98)mit Fisch und Fleisch und vegetarisch „Flora“ (€ 68/€ 90). Dazu eine kleine À-la-carte-Auswahl von Klassikern und mittags die Lunchkarte oder den Quicklunch.
Küchenstil: Philipp Wolter ist Handwerker und Tüftler, der sich seit Neuestem verstärkt gleichberechtigt Gemüse annimmt und in seiner aufwendigen, teils verspielten Art zu ausgewogenem Wohlgeschmack führt. Dann kombiniert er Hokkaido-Kürbis mit dem Schweizer Käse Belper Knolle, Grapefruit, Rapssaat und Liebstöckel oder hobelt weißen Trüffel über Salzteig-Sellerie, Grünkohl, Buttermilch und Backerbsen. Wer auf Menügänge wie Scholle, Nordseekrabben mit Kartoffelmousseline oder Reh mit Wirsing, Piemonteser Haselnuss und Apfel keine Lust hat, greift auf Hummerbisque (€ 22) oder trocken gereiftes Rinderfilet mit Trüffeln und Pommes Dauphine (€ 59) zurück.
Wein: Umfangreiche Weinkarte mit vielen deutschen Rieslingen und deutsch-französischem Schwerpunkt auf Top-Erzeuger, moderat bis hoch kalkuliert.
Atmosphäre: Die Mischung aus kosmopolitischem Designambiente und der rheinischen Gastfreundschaft führt zu einem behaglichen Erlebnis von Klasse.
Fazit: Entspannter Genuss mit Anspruch in zwanglosem Rahmen.

Dreischeibenhaus 1, 40211 Düsseldorf
+49 (0) 211 30206030
Di-Fr 12-14 und 18-22 Uhr, Sa 18-22 Uhr
Menüs € 68 - 98
[mod] by Sven Nöthel
H K R Q V
H Garage oder Parkplatz vorhanden
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
V Vegetarische Gerichte

Konzept: Um Sven Nöthel war es in den letzten zwei Jahren stiller geworden, Ende 2021 hat er seine erste eigene Location eröffnet. Casual Fine Dining mit zwei Menüs: „Beete & Bauer“ (vier bis acht Gänge € 79-115), das vegetarische „Acker & Saat“ (sechs Gänge € 79) und à la carte.
Küchenstil: „Mod“ ist das schwedische Wort für Mut – Mut, den man für eine Restauranter­öffnung braucht. An die Nordic Cuisine erinnert, was Nöthel und sein Chefkoch Timo Baaske aus ihrer offenen, voll einsehbaren Küche an die Tische und die Ess-Bar schicken. Eine Impression von wunderbarer Frische ist der gebeizte Saibling mit Kaviar, den Gurke, Hafermilch, in Anis und Fenchel eingelegte Radieschen, Dill-Öl und Algen hocharomatisch umrahmen. Wie das Traditionsgericht „Himmel und Erde“ im Avantgarde-Stil mutet die gebratene Blutwurst an, ausdrucksstark kombiniert mit Aprikosen-Gel, Kohlrabi sowie Enoki- und Buchen-Pilzen. Ein Vergnügen auch die Taubenbrust mit Rote Bete und fermentiertem Frühlingslauch.
Wein: Die rein europäische Weinkarte setzt ihren Schwerpunkt bei Weißweinen in Deutschland, in Frankreich bei Rotweinen. Unter letzteren findet sich manch gut Gereiftes aus den 1980er- und 90er-Jahren. Klasse die alkoholfreie Getränkebegleitung. Unser Favorit ist die Kreation aus warm und kalt geräuchertem Apfel, mit Estragon aufgekocht und mit Apfelessig verfeinert.
Atmosphäre: Schickes Ambiente im nordischen Stil. Sehr aufmerksam, dabei wohltuend locker ist der Service, charmant die Gastgeberin Isabell Nöthel.
Fazit: Kulinarischer Hochgenuss für ein entspanntes Wohlfühlerlebnis.

Grafschafter Str. 197 a, 47199 Duisburg
+49 (0) 176 23557864
www.mod-dining.com
Di-Sa abends, So mittags geöffnet
Menüs € 79 - 115
Rôtisserie du Sommelier
K N R F V
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
N besonderes Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
F Bar vorhanden
V Vegetarische Gerichte

Konzept: Kleines französisches Lokal im Bistronomie-Stil. Hier begegnen sich Küche und Weinkultur auf Augenhöhe. In loser Folge werden saisonale Themen-Menüs angeboten. À la carte mit täglich wechselnder Speisekarte.
Küchenstil: Es lebe die deutsch-französische Freundschaft! Traditionelle Brasseriegerichte und Landküche von der Normandie bis zum Mittelmeer treffen auf deutsche Regionalkost. Alles sehr gekonnt modernisiert und verfeinert. Und ganz undogmatisch darf auch mal ein Tupfer Asien sein. Dann begleitet ein Sobanudel-Algen-Salat Oktopus und Garnelenkrokette (€ 16,50). Klassisch gut das Zweierlei, was Ragout und Rücken meint, vom Sauerländer Hirsch nebst sautiertem Rosenkohl und Brioche-Semmelkloß (€ 30). Beim achtgängigen „Menu de Fruits de Mer“ (€ 125) gefallen besonders der Pot au Feu vom bretonischen Hummer und die korsische Wildgarnele auf Nektarinen-Couscous.
Wein: Über 300 Weine aus Frankreich und Deutschland. Darunter eine umfangreiche Auswahl an offenen Weinen sowie halben und Großflaschen.
Atmosphäre: Intimes Bistro – wenn der Weg nach Paris, ans Rive Gauche mal wieder zu weit ist …
Fazit: Entspannter Genuss mit Anspruch in zwanglosem Rahmen.

Wegenerstr. 3, 45131 Essen
+49 (0) 201 9596930
Di-Do 17-22 Uhr, Fr, Sa 17-23 Uhr
Menüs € 45 - 67
Henschel
H N R Q
H Garage oder Parkplatz vorhanden
N besonderes Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich

Konzept: Im Jahre 1963 eröffnet, zählt das Restaurant von Leonore Henschel zu den dienstältesten Gourmetadressen in Deutschland. Doch nichts wirkt hier oldfashioned oder gar angestaubt, und auch der modische Begriff „Vintage“ will nicht passen. Einfach nur zeitlos gut! Zwei Menüs (€ 75 und € 95).
Küchenstil: Am Herd geht es klassisch französisch zu, aber mit offenem Blick für Inspirationen aus aller Welt. Und natürlich auch aus Frankreichs Provinzen, wenn eine normannische Spinatsauce die getauchten Jakobsmuscheln umspielt. Dem auf der Haut gebratenen Loup de Mer werden Rotweinschalotten als kraftvolle Begleiter zur Seite gestellt. Aufrüsten sollte man sein Menü stets mit dem unverzichtbaren Signature Dish, der herrlich schmelzigen Gänseleberterrine mit Kirschen (€ 19). 30 wohl gereifte Sorten auf dem Käsebrett.
Wein: Rund 440 Weine, eine tolle Digestifauswahl vom Wagen – da könnte man schnell die Übersicht verlieren, aber Maître-Sommelier Marco Henschel weiß ebenso kompetent wie liebenswürdig Rat.
Atmosphäre: Die luxuriöse Tischkultur mit viel edlem Silber von Christofle ist beeindruckend, aber der angenehm lockere Service lässt keine steife Feierlichkeit aufkommen.
Fazit: Für alle Gästegenerationen ist der Wohlfühlfaktor hoch.

Borkener Str. 47, 46284 Dorsten
+49 (0) 2362 62670
Mi-Sa 18.30-0 Uhr
Menüs € 75 - 95
In jeder Hinsicht perfekt
Küche und Service herausragend, Ambiente und Komfort außergewöhnlich
Exzellente Küche, sehr guter Service, Komfort und Ambiente bemerkenswert
Sehr gute Küche, guter Service, angenehmes Ambiente, komfortabel
Gute Küche, ansprechendes Ambiente
Solide Küche, sympathisches Lokal
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