Genussmetropole Hamburg: Die besten Restaurants der Stadt

Restaurants in Hamburg

arc
Joshua Feldkircher und Julian Rickert kochen in Hamburgs jüngstem Sternerestaurant ein pescetarisch geprägtes Zehn-Gänge-Menü mit Fokus auf Gemüse, Kräuter und Fermente und setzen konsequent auf regionale Erzeuger. Schnell ausgebucht.
Bistro Crudo
Das szenige Kellerlokal gehört zum Salt & Silver-Kosmos. Hier stehen kreative Teller zum Teilen mit regionalen Produkten auf der Karte sowie Dry-aged-Fisch.
saltandsilver.de/restaurants/bistro-crudo
BomBom
Küchenchef Joachim Schult und Gastronomin Ana Gomes fusionieren im SouterrainRestaurant mit Wintergarten portugiesische und norddeutsche Marktküche zu einem ganz eigenen, lässigen Fine Dining-Erlebnis.
Chefs Warehouse
In der ehemaligen Maschinenzentralstation in der Speicherstadt wurden die hohen Räume mit Stahlpfeilern und übergroßen Porträts in Szene gesetzt. Auf den Tellern international inspirierte Gerichte wie gebackene Calamaretti mit Nori-Ranch,Sauce oder Seafood-Curry. Zwei Menüs, auch vegan. Sehr gute Weinliste aus Südafrika.
Criss
Mateusz A. Żurek und Jahmarley Grant zelebrieren eine polnisch und jamaikanische Fusion als Überraschungsmenü. Die Erklärung der aparten, variantenreichen Kreationen erfolgt erst beim Abräumen. Auf der Weinkarte „low intervention“-Gewächse aus Europa, gute Cocktails. Wer das Konzept noch erleben möchte, hat bis Ende Dezember 2026 Gelegenheit dazu – dann schließt das Restaurant.

Elemente
Miguel Zaldivar und der argentinische Küchenchef Diego Cardos bieten lateinamerikanische Gerichte im Sharing Konzept. Von der Raw Bar gibt es Ceviche und Tiradito, auch vegetarisch. Rinderrippe, Wolfsbarsch und ein kapitales T-Bone gehören zu den „Mains“ zum Teilen. Terrasse mit Elbblick im Westfield Center.
Gefion
Restaurant Marcel Hapke (Gastgeber) und Luke Leon Nennecke (Koch) verwandelten das ehemalige „Breitengrad“ in ein stylishes Restaurant. Hamburger Traditionsgerichte, neu interpretiert: Labskauskroketten, Rundstück warm. (Noch) sehr kleine Weinauswahl.
Greta Oto
Lateinamerikanische Küche im neuen Hotel Conrad nah dem Hauptbahnhof. Beliebte Adresse für den Lunch, der im Stil einer Bento-Box serviert wird. Schick und urban.
gretaoto-restaurants.com/hamburg
hæbel
Küchenchef Malte Heinrich und Gastgeber Fabio Haebel verbinden französisch-nordische Fusion mit japanischen Einflüssen und servieren das vegetarische Menü „Flora“ oder das omnivore „Fauna“, auch am Chef‘s Table direkt am Tresen. Wer das Konzept noch erleben möchte, hat bis Ende Dezember 2026 Gelegenheit dazu – dann schließt das Restaurant.
Jing Jing
Lässiges Bar-Restaurant in einem Hinterhof mit moderner Thaiküche. Drinnen schmücken viele Lampen den Raum, man nimmt an Holz- und Hochtischen Platz. Je später der Abend, desto lauter die Musik.

Kimdo
Inhaberin und Köchin MoonJung Kim serviert in ihrer Weinbar koreanisch-japanisch inspirierte Kleinigkeiten, während ihr Mann Martin Dobler kundig durch die rund 120 Positionen umfassende Weinkarte führt.
kinfelts
Das licht-moderne Lokal nahe der „Elphi“ bietet eine opulente Weinauswahl. Dazu gibt es geschmackvoll-bodenständige Gerichte (Pasta mit Trüffeln, Seeteufel mit Haselnusspüree). Wechselnde Auswahl von 30 offenen Positionen, Raritäten im Coravin-System, Port, Madeira.
kiosque
Italienische Gerichte von Fabio Haebel, Fingerfood im italienischen Stil und eine formidable Weinauswahl. Raues Ambiente.
Koer
Klein, stimmungsvoll und immer gut besucht. Carteblanche-Menü (auch vegetarisch) mit marktfrischen Gerichten wie Limfjord Hummer mit Erbse und Rettich plus Add-ons, etwa einen Gang mit Wagyu. Große Weinkarte, kreative Cocktails.
Menmō
Spannend und elegant: Gastgeberin Uyen „Lily“ Nguyen und Küchenchef Hoang Phuc Cao servieren vietnamesisch inspiriertes Fine Dining mit vielschichtiger Handschrift.

Mila
Sergei Kischilov, zuvor im „bianc“ (geschlossen) in Hamburg und im „Nagaya“ in Düsseldorf tätig, eröffnete sein erstes eigenes Restaurant. Er kocht eine mediterran-asiatische Aromenküche, wahlweise als vegetarisches Menü „Terra“ oder als „Aura“, dazu à la carte.
Quan Do Bistro
Die Betreiber Quynh Chi und Lev Zubkov servieren tagsüber Klassiker wie Pho und Bun mit Rind oder Tofu. Abends wird vietnamesische Küche neu interpretiert: gratinierte Jakobsmuscheln mit leicht scharfer Saté-Butter, rauchiges Auberginentatar auf knusprigem Teigstreifen.
Shio
Chef Hubert Haciski und Gastgeber Arian „Ari“ Farahani bieten an der Theke im Hinterhof ein zwölfgängiges Omakase-Erlebnis nach dem Buy-in-Prinzip. Sushi Handroll Bar im Erdgeschoss (Fr, Sa 17-22 Uhr, So 16-20 Uhr, online reservieren).
two alphas
Marie-Louise Becker (Service) und Tobias Struck (Koch) pflegen im Minirestaurant ihren ganz eigenen Stil: asiatisch orientiertes Fine Dining – vollmundig und spicy. Gästefreundliche Weinauswahl. Schlicht und farbenfroh eingerichtet. Nur der Haushund passt nicht zum Anspruch.
ugly duckling
Kleines, junges Bistro. Saisonale Zutaten aus der Region, werden neu inszeniert. Vorweg passen Dreierlei Austern (mit Comté, pur und mit Kimchi). Die Weinkarte ist Naturweinen aus Europa gewidmet, Probierschlucke werden großzügig ausgeschenkt.
XO Seafood
Bar-Restaurant mit Schwerpunkt auf Fisch und Meeresfrüchten, begleitet von regionalem Gemüse. Alle Gerichte à la carte, zusätzlich gibt es ein Chef‘s Choice Menü. Signature Dish: Pasta Krabbe mit Nordseegarnelen und einer Sauce aus gerösteten Krabbenköpfen.
Bar in Hamburg
Air Bar 13
Im 13. Stock über dem „Elemente“ liegt diese RooftopBar mit 360-Grad-Panoramablick über Elbe, Hafen und Innenstadt. Freitags und samstags mit DJ.





