Woher kommt der Stollen?

Das Wort „Stollen“ taucht erstmals 1329 auf. Die frühen Stollen waren aber vermutlich eher Weißbrote als Weihnachtsgebäck. Butter kam erst in den Teig, als der Papst dies 1491 auch für die adventliche Fastenzeit erlaubt hatte – gegen Spenden. Der „Dresdner Christ­stollen“, wie wir ihn kennen, wird sogar erst seit dem 20. Jahrhundert gebacken. Die Form des Stollens steht für das in Windeln gewickelte Christkind.

 

Infos rund um den Stollen

Rezeptideen

Der Hefeteig ist fertig, wenn man einen Finger hineinsteckt und er bleibt, wie er ist. Kommt der Teig wieder heraus, braucht er noch etwas, fällt er zusammen, ist er zu reif. Weder den Vor- noch den Hauptteig zu lange kneten: Der Kleber im Teig soll nicht ausgeknetet werden.

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