Kastanien-Gnocchi | DER FEINSCHMECKER

Kastanien-Gnocchi mit Rosenkohl in Salbei-Speck-Butter

Zutaten

Für 4 Personen
400 g
mehligkochende Kartoffeln
200 g
gegarte Maronen (vakuu- miert)
1 EL
Kastanienhonig
150 ml
Sahne
2
Eigelbe
100 g
Kastanienmehl
300 g
Rosenkohl
100 g
Südtiroler Speck in dünnen Scheiben
8-10
Salbeiblätter
100 g
Butter
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Salz

Zubereitung

Vorbereitungszeit: 60 Minuten
Kochzeit: 45 Minuten
Schwierigkeitsgrad: mittel
Rezept für 4 Personen
1 Kartoffeln mit Schale in reichlich kochendem Wasser in etwa 30 Minuten zugedeckt weich garen. Anschließend weitere 10 Minuten ausdampfen lassen.
2 Währenddessen die Maronen hacken und mit Honig und Sahne in einen kleinen Topf geben und 6–8 Minuten leise einkochen lassen. Maronenmischung mit einem Mixer fein pürieren.
3 Die gegarten Kartoffeln pellen und durch eine Presse drücken. Maronenpüree, Eigelb und Kastanienmehl hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Diesen mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4 Maronenteig zu 2–3 cm dicken Würsten rollen, dann in kurze Stücke teilen und zu Gnocchi formen. Diese in leicht köchelndem Salzwasser etwa 5 Minuten garen. Anschließend mit einer Schaumkelle herausheben und abtropfen lassen.
5 Rosenkohl putzen, halbieren und in kochendem Salzwasser in 4–5 Minuten weich garen. Anschließend abtropfen lassen. Speckscheiben in breite Streifen schneiden. Beides zusammen in zerlassener Butter in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze 6 Minuten braten. Dann Salbei und Gnocchi hinzufügen und weitere 6–8 Minuten mitbraten. Dabei alles gelegentlich behutsam mit einem Pfannenwender durchmischen. Abschließend mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Sofort servieren.

Weintipps von Marie Christin Baunach, Sommelière

2021 Gröbner St. Magdalener Classico, Kellerei Kaltern, Südtirol, Italien 

Ein fruchtbetonter autochthoner Rotwein aus Südtirol, den Sie am besten leicht gekühlt bei 13 Grad genießen sollten. Der St. Magdalener darf nur in den Weinbergen rund um St. Magdalen produziert werden und ist vorwiegend aus Vernatsch. Diese Rebsorte gefällt durch fruchtige Noten nach Holunder, die dem Gericht einen spannenden Gegenpol zu den würzigen und schmalzigen Aromen geben. Im Dialog steht er durch seine Mandelnote und die feine rauchige Würze.

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