Kreuzfahrt mit Cornelia Poletto: Hamburg–Karibik
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Pasta, Atlantik, Karibik: La dolce vita auf dem Atlantik

Es beginnt mit dem Duft von Knoblauch in warmem Olivenöl und endet mit dem Aroma von altem Rum und frischer Limette. Dazwischen liegen 36 Nächte, ein Ozean und eine Köchin, die weiß, dass große Küche vor allem Zeit braucht. Wenn die Mein Schiff Flow im Januar in Hamburg zur Karibik-Kreuzfahrt ablegt, bittet Cornelia Poletto zu Tisch: mit hausgemachter Pasta, gereiftem Parmesan und einem Aperitivo, der nach Meer schmeckt. Eine Reise, die man nicht abfliegt, sondern Gang für Gang genießt.
Datum24.09.2026

Erster Gang: Abschied an der Elbe

Leinen los Richtung Sonne: Die Mein Schiff Flow nimmt Kurs auf den Atlantik.

Manche Reisen schmeckt man, bevor man sie antritt. Diese hier zum Beispiel. Sie beginnt mit dem Duft von Knoblauch in warmem Olivenöl, irgendwo zwischen Elbe und Ärmelkanal, und sie endet dort, wo die Luft nach Muskat, Limette und Meersalz riecht. Dazwischen liegen ein Ozean, eine Handvoll Inseln und eine Köchin, die weiß, dass gutes Essen vor allem eines braucht: Zeit. 

Am 22. Januar 2027 startet die 36-Nächte-Reise in die Karibik

Mit Cornelia Poletto
36 Nächte ab Hamburg · Abfahrt 22. Januar 2027 · Mein Schiff Flow
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Die Reise auf einen Blick
Schiff: Mein Schiff Flow
Abfahrt: 22. Januar 2027 ab Hamburg
Dauer: 36 Nächte
Route: Atlantiküberquerung in die Karibik
Inseln: u. a. Curaçao, Barbados, St. Lucia
Themen an Bord: Genuss, Sport und Kultur
Special Guest: Cornelia Poletto mit Pastaparty, Signature-Menüs, Aperitivo an Deck und Kostproben aus „MOINgiorno!“

Zweiter Gang: Eine Trattoria auf dem Atlantik

Basilikum auf dem Tisch, Pasta im Topf: In der Osteria an Bord schmeckt das Meer nach Italien.

Irgendwo zwischen Ärmelkanal und offenem Meer, die Küste ist längst verschwunden, zieht ein Duft durchs Schiff, den man hier draußen nicht erwartet: Nudelwasser, frisch geriebener Parmesan, eine Tomatensauce, die schon eine Weile vor sich hin köchelt. Willkommen bei Cornelia Poletto.

Wer in Hamburg gut essen geht, kennt ihren Stil: italienische Seele, norddeutsche Präzision. Kein Schaum, keine Pinzette, kein Theater. Stattdessen gutes Olivenöl, reife Tomaten und Pasta mit genau dem richtigen Biss. Ihr neues Kochbuch bringt diese Doppelnatur schon im Titel auf den Punkt: „MOINgiorno!“, ein Gruß von der Elbe mit italienischem Akzent.

Im ersten Teil der Reise wird die Mein Schiff Flow zu Polettos schwimmender Trattoria. Bei der Pastaparty geht es zu wie bei einer italienischen Großfamilie am Sonntag: dampfende Schüsseln, große Gesten und die ernsthafte Frage, ob man wirklich keinen Nachschlag möchte. Die Signature-Menüs zeigen die Köchin in Bestform, mit genau den Gerichten, für die man in Hamburg sonst lange im Voraus reservieren muss. Hier reicht der Weg vom Pooldeck zum Tisch.

Und dann der Aperitivo an Deck, vielleicht der schönste Moment des Tages. Das Licht wird weich, das Glas beschlägt, und vor einem liegt nichts als Horizont. In Italien sagt man, der Aperitivo öffne den Magen. Auf dem Atlantik öffnet er auch den Kopf. Dazu gibt es Kostproben aus „MOINgiorno!“, deren Rezepte man mit nach Hause nimmt, um demnächst die eigenen Gäste zu beeindrucken. Ein Genussprogramm, das es so nur auf dieser einen Reise gibt.

Zwischengang: Die Kunst des langsamen Tages

Seetage als Luxus: Auf dem Atlantik findet jeder Tag seinen eigenen Rhythmus.

Die besten Dinge in der Küche entstehen, wenn man sie in Ruhe lässt. Ein Ragù, das stundenlang leise blubbert. Ein Sauerteig, der über Nacht reift. Ein Barolo, der erst nach einer Stunde im Glas zeigt, was er kann. Die Atlantiküberquerung ist genau so ein Schmorgericht.

Mit jedem Seetag wird die Luft weicher und die Garderobe leichter, bis irgendwann nur noch Leinen übrig bleibt. Der Morgen beginnt mit einem Espresso, für den man sich zum ersten Mal seit Monaten hinsetzt. Später ein paar Bahnen im Pool, Sport an Deck oder ein Roman, der zu Hause seit einem Jahr auf dem Nachttisch liegt. Mittags etwas Leichtes mit Salz in der Luft, abends ein Dinner, bei dem der Hauptgang nicht drängelt und das Dessert keine Eile kennt. Dazwischen Programmpunkte rund um Genuss, Sport und Kultur, die aus Seetagen das machen, was sie auf dieser Reise sind: kein Warten auf die Karibik, sondern ein eigener Gang im Menü.

Wer noch nie über den Atlantik gefahren ist, fragt sich vielleicht, was man so viele Tage auf See macht. Wer es einmal erlebt hat, fragt sich eher, warum sie so schnell vorbei waren. Auf dieser Reise sind die Seetage keine Pause zwischen zwei Häfen. Sie sind der eigentliche Hauptgang.

Hauptgang: Die Karibik auf dem Teller

Türkis statt Elbgrau: Nach den Tagen auf See wartet die Karibik mit weißem Sand und Palmen.

Und dann, eines Morgens, riecht die Luft anders. Süßer, schwerer, nach Land. Mit den Inseln wechselt nicht nur die Kulisse, sondern auch die Speisekarte.

Schnorcheln, schwimmen, staunen: Die Karibik zeigt sich auch unter Wasser von ihrer schönsten Seite.

Curaçao empfängt mit den pastellbunten Fassaden von Willemstad, so fotogen, dass man kaum glauben mag, dass hier wirklich Menschen wohnen. In der Küche der Insel mischen sich niederländische, afrikanische und lateinamerikanische Einflüsse. Wer neugierig ist, probiert Keshi Yena, gefüllten Käse mit langer Tradition. Und natürlich hat es einen Grund, dass ein berühmter Likör den Namen der Insel trägt: Er wird aus den Schalen einer bitteren Orange gewonnen, die hier wächst.

Barbados gilt vielen als Wiege des Rums, und man schmeckt, dass hier seit Jahrhunderten destilliert wird. Dazu fliegender Fisch mit Cou-Cou, das Nationalgericht der Insel, am besten in einer einfachen Strandbude, die Füße im Sand. Fine Dining sieht anders aus. Glücklicher macht es selten.

St. Lucia schließlich zeigt die wilde Seite der Karibik: grüne Berge, die direkt aus dem Meer wachsen, üppiger Regenwald und Kakaobäume an den Hängen. Auf den Märkten duftet es nach Muskat, Zimt und tropischen Früchten, deren Namen man zu Hause nie gehört hat.

 

Nach Tagen auf offener See schmeckt jeder Landgang doppelt intensiv. Morgens Rum-Destillerie und Gewürzmarkt, abends zurück an Bord, die Haut noch warm von der Sonne, und ein Dinner, bei dem man sich erzählt, was man probiert hat. So wird aus dieser Kreuzfahrt in die Karibik  eine kulinarische Reise durch zwei Welten: erst Italien auf dem Atlantik, dann die Karibik auf dem Teller. 

Für wen ist diese Reise?

Für Feinschmecker, die lieber dreimal probieren als einmal fotografieren. Für Paare, die dem Winter entkommen wollen, ohne sich in einen Flieger zu quetschen. Für Kreuzfahrt-Fans, die endlich einmal eine echte Atlantiküberquerung erleben möchten. Für Norddeutsche, die praktisch vor der Haustür einsteigen. Für alle, die Cornelia Poletto schon immer einmal näher erleben wollten als vom Nebentisch aus. Und für jeden, der findet, dass Februar in Deutschland eigentlich optional sein sollte.

Häufige Fragen zur Reise

Wann startet die Kreuzfahrt mit Cornelia Poletto?
Die Mein Schiff Flow legt am 22. Januar 2027 in Hamburg ab.

Wie lange dauert die Reise?
36 Nächte, mit Atlantiküberquerung und Zielen in der Karibik.

Welche Inseln werden angelaufen?
Die Route führt unter anderem nach Curaçao, Barbados und St. Lucia.

Muss ich für die Anreise fliegen?
Nein, die Reise beginnt direkt in Hamburg.

Wann ist Cornelia Poletto an Bord?
Sie begleitet den ersten Teil der Reise. Die genauen Programmtage stehen in der Reisebeschreibung.

Dessert: Der Winter, langsam gegart

In die Karibik kommt man schneller. Aber selten mit so viel Geschmack. Diese Reise hat alles, was eine große Kreuzfahrt ausmacht: den Abschied im Hamburger Hafen, die Weite des Atlantiks, Sonne und Inselhopping in der Karibik. Und mit Cornelia Poletto ein kulinarisches Extra, das es so nur auf dieser Tour gibt. Wer im Januar lieber Meer als Matsch möchte, sollte nicht zu lange überlegen. Buon viaggio und guten Appetit.

Meer statt Matsch im Januar
Mit der Mein Schiff Flow und Cornelia Poletto 36 Nächte ab Hamburg in die Karibik.
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