Promotion EXKLUSIV: Laurent-Perrier und DER FEINSCHMECKER

laden ein zu sieben großen Champagner-Dinners

Zum extravaganten Champagner Grand Siècle, dem Flaggschiff des Hauses, haben sieben deutsche Spitzenköche hochklassige Menüs entwickelt; weitere exzellente Cuvées von Laurent-Perrier begleiten jeweils die Genießerabende.

Laurent-Perrier

Update

Aufrgund der aktuellen Corona-Bedingungen und der damit einhergehenden Schließungen der Gastronomie, müssen die Champagner-Dinners vorerst verschoben werden. Wir hoffen auf zeitnahe Termine im Dezember oder Frühjahr 2021!

 

Den fulminanten Auftakt macht am 4. November Peter Hagen­-Wiest vom „ammolite“ in Rust, unserem „Restaurant des Jahres“.

 

 

Die weiteren Termine: 

 

12.11 – Andreas Krolik, „Lafleur“, Frankfurt 

 
 
 
 
 
 

 

18.11. – Edip Sigl, „Les Deux“, München

 
 
 
 

 

19.11. – Maximilian Lorenz, „Maximilian Lorenz“, Köln

 
 

 

voraussichtlich 04. oder 18.12. – Peter Niemann, „La Vallée Verte“, Herleshausen 

 
 
 
 
 

 

11.12. – Christian Scharrer, „Courtier“, Weissenhaus

 
 
 

 

09.12. – Sven Elverfeld, „Aqua“, Wolfsburg

 
 
 

Reservierungen bei den teilnehmenden Restaurants, Menü inkl. Champagnerbegleitung, Wasser und Kaffee € 250-290 pro Person.

www.grand-siecle-dinner-exclusive.de

 

Locations
Courtier
H I K M N R Q F
H Garage oder Parkplatz vorhanden
I Mittags geschlossen
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
M Übernachtung möglich
N Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
F Bar vorhanden

Was für eine elegante Pracht! Das Gourmetrestaurant des „Weissenhaus Grand Village Resort & Spa“ residiert im herrschaftlichen weißen Schloss, dem Herzstück der Anlage – und von der Terrasse schaut man weit über den großzügigen Park und erhascht sogar noch kleines Stück von der blauen Ostsee. Den Blick hat auch Christian Scharrer aus seiner Küche direkt daneben – und das scheint ihn zu beflügeln. Noch klarer sind seine Gerichte, die er in zwei Menüs präsentiert: „Kleine Rundfahrt“ und „Große Reise“. Ein hinreißender Carabinero macht da den Auftakt, in seinem leuchtend roten Kleid appetitlich als Ganzes mit winzigen Reis-Flakes für hauchzarten Crunch; als feine Scheibchen und Tatar auf einem Ring aus Currycreme mit Apfel und Gurke und spicy Schaum. Wunderbar ein kleines Filet vom St. Pierre, in Rote-Bete-Saft mariniert und dann sanft gezogen, liegt er in einem herrlichen Sud aus Roter Bete mit fein-säuerlicher Note und einem Hauch Meerrettich, tiefgründig, opulent und dennoch fruchtig-frisch ohne erdige Schwere. Unter einer knusprigen schwarzen Scheibe, einer Bärlauch-Hippe, versteckt sich Kalbs­kopf als Terrine und dann angebraten, auf einer Kräutersauce mit feiner Säurenote und Liebstöckel-Aromen, obenauf Blüten und ein Wachtel-Spiegelei. Sehr gut auch das Reh aus dem Holsteiner Forst mit rosa Rücken und eher dezenter geschmorter Schulter im Raviolo. Exzellente Patisserie, ausnehmend charmanter Service unter der Leitung von Gastgeberin Nathalie Scharrer, gute Wein­beratung aus rund 400 Positionen.

Parkallee 1, 23758 Wangels
+49 (0) 4382 92620
www.weissenhaus.de
nur Abendessen, So, Mo geschl.
Menüs € 160 - 209
La Vallée Verte
H I K M N R Q F
H Garage oder Parkplatz vorhanden
I Mittags geschlossen
K Keine Terrasse und/oder Garten vorhanden
M Übernachtung nicht möglich
N Kein Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
F Bar vorhanden

Wo ein Hideaway so idyllisch mitten in der Schatzkammer der Natur gelegen ist, da ist es nur konsequent, dass man ihre Schätze auch den Gästen präsentiert. Genau das tut Patron und Küchenchef Peter Niemann im intimen Gourmetrestaurant, der wie ein Foodscout stets auf der Suche nach den besten Produkten und Produzenten (alle werden auf der Karte auch genannt) ist. Und zwar sowohl in der Region als auch aus der Bretagne: Beides stellt er jeweils in einem separaten Menü vor, dazu gibt es eine Handvoll Klassiker und immer vorweg einen aparten Reigen kleiner Einstimmungen. Da kommt im Menü „Hohenhaus edelsauer“ der Stör aus einer Zucht in Fulda (ja, wirklich!) und wird roh und geräuchert mit Beluga Kaviar, Schmand und Grüner Soße serviert. Vieles kommt von nahe gelegenen Demeter-Höfen, und die Krähe, die hier eine Renaissance erlebt, aus der Hohenhauser Jagd von Thomas Gross – wenn er denn erfolgreich ist, wie die Karte charmant vermerkt. Die wird gebraten und geschmort und mit Schokolade und Kürbis aromatisiert. Die Makrele (aus Pointe de Brézellec, Bretagne) wird im „Feinschmeckermenü à la breton“ mit schwarzem Rettich, bretonischen Algen und Senf zum meeresfrischen Genuss, und der St. Pierre kommt als Filet und Bottarga (gepresster gesalzener Rogen) mit Sandkarotten, Fenchel und Fenchelpollen.

Hohenhaus 2, 37293 Herleshausen
+49 (0) 5654 9870
www.hohenhaus.de
nur Abendessen, So-Di geschl.
Menüs € 109 - 179
Aqua
H I K M N R Q F
H Garage oder Parkplatz vorhanden
I Mittags geschlossen
K Keine Terrasse und/oder Garten vorhanden
M Übernachtung möglich
N Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
F Keine Bar vorhanden

Es scheint, als perfektioniere Sven Elverfeld seinen Stil noch immer weiter, obgleich das kaum möglich ist. Kein anderer deutscher Spitzenkoch widmet sich so passioniert und mit solcher Brillanz verkannten heimischen Traditionen und Produkten und interpretiert sie mit solcher Finesse wie er. Und das nun schon seit fast 20 Jahren! Die marinierte Gänseleber mit Fichtensprossen, Macadamianuss und grünem Apfel geht nicht besser, das „marinierte“ Onsen-Eigelb mit Nordsee­krabben, Blattspinat und Piment d’Espelette ist eine hinreißende hiesige Komposition von aromatischer Opulenz. Da ist dann auch ein Chuck-Rib vom „Kagoshima Wagyu“ mit Sesam, fermentierten Schwarzwurzeln, Rettich und Radieschen erlaubt; und natürlich ebenfalls großartig. Im Service hat es einen Wechsel gegeben, Jimmy Ledemazel hat das „Aqua“ verlassen, und für ihn hat Marcel Runge, bisher Sommerlier, nun auch die Rolle des Gastgebers übernommen – und macht das mit Bravour! Spektakuläre Weinkarte mit 800 Positionen und Topgütern aus aller Welt.Im Service hat es einen Wechsel gegeben, Jimmy Ledemazel hat das "Aqua" verlassen, und für ihn hat Marcel Runge, bisher Sommerlier, nun auch die Rolle des Gastgebers übernommen – und macht das mit Bravour! Spektakuläre Weinkarte mit 800 Positionen und Spitzengütern aus aller Welt.

Parkstr. 1, 38440 Wolfsburg
+49 (0) 5361 606056
www.restaurant-aqua.com
Di-Sa 18.30-20.30 Uhr
Menüs € 195 - 255
Maximilian Lorenz
H I K M N R Q F
H Kein Parkplatz vorhanden
I Mittags geschlossen
K Keine Terrasse und/oder Garten vorhanden
M Übernachtung nicht möglich
N Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
F Keine Bar vorhanden

Deutsche Küche ohne Didaktik – trotz rein deutsch bestückter Weinkarte – ist das Thema im modern-elegant eingerichteten Restaurant in Hauptbahnhof- und Dom-Nähe. Patron Lorenz und Küchenchef Enrico Hirschfeld setzen auf hiesige Produkte und lassen sich bei ihrem kreativen, aromatischen Stil gern von deutschen Gerichten inspirieren. Der Felchen stammt aus dem Laacher See, wird mit dem typischen rheinischen Gemüse Rübstiel serviert. Dass auch Geflügel aus der Eifel seinen Reiz hat, zeigt der Hahn im Hauptgang. Klassiker sind der mit Makrele, jungem Knoblauch und Liebstöckel variierte Kalbsmarkknochen und der Halve Hahn als Käsegang mit Lokalkolorit. Nebenan lockt die Weinbar „Heinzhermann“ mit opulenter internationaler Weinkarte.

Johannisstr. 64, 50668 Köln
+49 (0) 221 37999192
www.maximilianlorenz.de
nur Abendessen, So, Mo geschl.
Menüs € 115 - 144
Lafleur
H I K M N R Q F
H Garage oder Parkplatz vorhanden
I Mittags geschlossen
K Keine Terrasse und/oder Garten vorhanden
M Übernachtung nicht möglich
N Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
F Keine Bar vorhanden

Internationale Top-Produkte bereitet Andreas Krolik im eleganten Restaurant mit bequemen Drehsesseln und recht eng gestellten Tischen im Gesellschaftshaus Palmengarten mit saisonalem Bezug herausragend zu. Egal ob er asiatisch zu einer mit Ingwer und Limone marinierten Fjordforelle Yuzu, Avocado, Rettich, Brunnenkresse und Curryeis oder zum Ora King-Lachs Ponzu, Wasabi, Gartenerbsen mit Ingwer und Joghurt-Erbseneis kombiniert – stets stehen Eigengeschmack und bestes Handwerk umsichtig und präzise im Vordergrund. Nicht nur beim Schildstück vom australischen Wagyu will man die Schalottensauce bis zum letzten Tropfen löffeln. Eine bemerkenswerte Besonderheit ist das stets angebotene, rein vegane Menü. Der fürsorgliche Sommelier Miguel Martin reicht eine bestens sortierte Weinkarte mit selbstbewussten Preisen. Das Menü ist freitags und samstags teurer als in der Woche.

Palmengartenstr. 11, 60325 Frankfurt am Main
+49 (0) 69 90029100
www.restaurant-lafleur.de
Di-Sa 18-0 Uhr
Menüs € 142 - 198
ammolite - the lighthouse restaurant
H I K M N R Q F
H Garage oder Parkplatz vorhanden
I Mittags geschlossen
K Keine Terrasse und/oder Garten vorhanden
M Übernachtung nicht möglich
N Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
F Bar vorhanden

Am Eingang empfängt der gläserne Kubus "Ammolite 2017" mit zarten LED-Leuchten, im Inneren des Leuchtturms sorgen Silber und Grau, Aubergine und dunkles Braun schaffen ein luxuriöses Ambiente mit Klasse und Stil. Weniger Glamour darf es auch nicht sein für die raffinierte wie elegante Hochküche von Peter Hagen-Wiest, die er in zwei selbsterklärenden Menüs präsentiert: "Black Forest Cuisine" und "Around the World". Beide sind gleichermaßen überraschend, wenn heimische Zutaten so originell komboniert werden wie Bachsaibling mit Buttermilch-Dashi und Liebstöckl oder Kalbsbries mit Kaffir-Limette und Pilz. Weltläufig ist der Hummer mit Magnolie, grünem Apfel und Staudensellerie, mediterrane der Rochen mit Olivenölsud, Spinat und schwarzem Knoblauch. Eindrucksvolle Weinauswahl mit 460 Positionen und exzellenten passenden Empfehlungen. Hervorragender Service.

Peter-Thumb-Str. 6, 77977 Rust
+49 (0) 7822 776699
www.ammolite-restaurant.de
außer So nur Abendessen, Mo, Di geschl.
Menüs € 109 - 163
Les Deux
H I K M N R Q F
H Kein Parkplatz vorhanden
I Mittags geöffnet
K Keine Terrasse und/oder Garten vorhanden
M Übernachtung nicht möglich
N Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
F Bar vorhanden

Nach Johann Rappenglücks Übernahme der Tegernseer „Schlossbrennerei” führt Fabrice Kieffer das City-Lokal fortan allein. Fürs Küchenniveau sorgt weiter der im Haus erfahrene Küchenchef Edip Sigl: Als Einstimmung schickte er einen intensiven Ingwerschaum, unterlegt von Garnelen und Gelee von grünem Spargel. Süße und Schärfe, Biss und Geschmeidigkeit prägten die gebratene Gänseleber mit Pflaumenstreifen und Rote-Bete-Wasabi-Sauce, für einen Zusatzkick sorgten nagelgroße Räucheraalstückchen. Raucharomen spielten auch in der kleinen Kokotte eine Rolle, die Sigl mit Lammnacken und Gremolata füllte: Das Seitengedeck zu „Zweierlei Lamm“ bot ein Mini-Grillfest, klassisch daneben der Hauptteller mit Lammrücken auf süß-sauren Auberginen. Bekanntes Niveau hält auch Kieffers klassische Servicemannschaft samt guter, nicht günstiger Weinauswahl.

Maffeistr. 3 a, 80333 München
+49 (0) 89 710407373
www.lesdeux-muc.de
So geschl.