Restaurants für den Valentinstag in Köln

Restaurants für den Valentinstag in Köln

Romantisch, entspannt oder modern: Diese Restaurants in Köln bieten den perfekten Rahmen für einen besonderen Valentinstag.
Datum10.02.2026
Restaurant Zur Tant
H I K R Q Y

Konzept: Fachwerkhaus am Rheinufer in idyllischer Stadtrandlage. Die vier bis sechs Menügänge gibt es auch als reichhaltige À-la-carte-Portionen. Bistro-orientierte Küche im Zweitrestaurant „Piccolo“, ebenfalls mit Terrasse.
Küche: Thomas Lösche setzt auf zeitlose, saisonale Küche: sehr gute Zutaten, unverkopft, aromatisch pointiert. Handwerklich hervorragend „Surf ’n’ Turf“ aus Ballotine vom lokalen Huhn und roher Wildgarnele, dazu Couscous auf Auberginen-Tatar und kräftiger Krustentiersauce. Prächtige Angel-Zanderschnitte kombinierte er mit präzise gegarten Steinpilzen und Artischockenstücken auf Erbsen-Raviolo, verbunden durch süffige Petersilienschaumsauce.
Wein: Der präsent-charmante Sommelier Mario Fitz setzt bei der fair kalkulierten Weinkarte neben einigen deutschen Top-Weinen auf Österreich mit ungewöhnlich vielen Roten Veltlinern. Glasweises Angebot und alkoholfreie Alternativen.
Atmosphäre: Vom hellen freundlichen Gastraum mit ein wenig moderner Kunst hat man besten unverbauten Rheinblick. Eine gediegene Adresse für die ganze Familie.
Fazit: Unkompliziert genussvolle Küche mit Anspruch in angenehm entspanntem Rahmen.

Rheinbergstr. 49, 51143 Köln
+49 (0) 2203 81883
www.zurtant.de
Mo 12-15 und 18-22 Uhr, So, Fr, Sa 12-15 und 18-23 Uhr
Menüs € 136 - 161
La Cuisine Rademacher
I K R Q F V

Konzept: Mittags 4 oder 5, abends 6 Gänge. Vegetarische Menüs auf Vorbestellung.
Küche: Kaum ein Restaurant in Köln hat sich so konsequent in Richtung Fine Dining entwickelt: Marlon Rademachers Kreationen wirken reduziert und sind handwerklich auf höchstem Niveau. Dabei setzt er auf Finesse und perfekte Balance. Zum Auftakt zarte Scheiben von der rohen Jakobsmuschel mit knackiger Trüffel-Ingwer-Gremolata auf intensivem Oxtail-Gelee, darunter eine Vichyssoise – ein exakt abgestimmtes Ensemble zwischen Meer und Feld. Das erdige, im Salzteig gebackene Sellerie-Millefeuille 2018 mit würziger Trüffel-Morchel-Parmesancreme gilt zu Recht als Signature Dish, und der punktgenau gegarte Rehrücken mit Kirsche, Pistazie und Pedro Ximénez erinnert daran, dass Rademacher einst bei Helmut Thieltges gelernt hat.
Wein: Gut sortierte europäische Karte mit 75 Positionen. 20 offene Weine.
Atmosphäre: Der Service unter der Leitung von Omar Naçaf kümmert sich herzlich und kompetent um die Gäste.
Fazit: Eine ausgesprochene Wohlfühladresse am Rande der Stadt.

Dellbrücker Hauptstr. 176, 51069 Köln
+49 (0) 221 96898898
www.la-cuisine-koeln.de
Mi, Do 12-15.30 Uhr, Fr 12-15.30 und 18.15-23 Uhr, So, Sa 18.15-23 Uhr
Menüs € 60 - 175
Pottkind
K R Q F V

Konzept: Im angesagten Südstadt-Restaurant mit Theke an der offenen Küche und konventionellen Sitzgelegenheiten, auch an Hochtischen, wird ein sechsgängiges Überraschungsmenü serviert, auf Vorbestellung auch vegetarisch.
Küche: Kreative Aromenküche mit klaren, beizeiten ungewöhnlichen Geschmacksbildern, die dabei gerne auf regionale Zutaten setzt. Da werden dann beispielsweise Ochsenbäckchen und Rauchaal mit abgeflämmtem Schwarzkohl und Jalapeño mutig-stimmig kombiniert.
Wein: Sommelière Charlene Nattkemper punktet mit einer Wein- oder alkoholfreien Begleitung und reicht eine interessante Auswahl von Bekanntem bis zu Progressiverem mit rund 190 Etiketten.
Atmosphäre: Hier heißt es frühzeitig reservieren: Das Neo-Bistro mit seiner lockeren, stets professionellen Stimmung ist beliebt. Hier werden Gourmeteinsteiger abgeholt und avancierte Foodies kommen in kleiner Runde auf ihre Kosten.
Fazit: Origineller Genuss mit Anspruch in lässig-intimen Rahmen.

Darmstädter Str. 9, 50678 Köln
+49 (0) 221 42318030
www.pottkind-restaurant.de
Di-Sa 18-0 Uhr
Menüs € 135 - 135
Brauhaus Johann Schäfer
I K R Q F V Y

Konzept: Modernes Südstadt-Brauhaus in luftiger Loft-Location mit Außenplätzen am Gehweg. Wochentags günstiger Mittagstisch, samstags und sonntags deftiges Frühstück.
Küche: Regionalität und Nachhaltigkeit haben großen Stellenwert bei frisch gekochten Gerichte, egal ob süffig-pikanter Schweinebauch-Happen (€ 8,50) oder hausgemachte Bier-Bratwurst (€ 7,50), zu der man sich Beilagen wie hausgemachtes Sauerkraut (€ 6) und handgeschnittene Pommes (€ 6) dazu bestellt.
Getränke: Gutes Angebot an Softdrinks, Van-Dyck-Kaffee und einigen Weinen. Im Mittelpunkt stehen die selbstgebrauten Biere Südstadt Pils und Helles sowie Chlodwig Weizen, dazu Gaffel Kölsch.
Atmosphäre: Kölsche Lebensfreude im quirligen Kiez für den kleinen Durst und Hunger oder den geselligen Abend.

Elsaßstr. 4-6, 50677 Köln
+49 (0) 221 16860975
www.johann-schaefer.de
Mo-Fr 12-22 Uhr, So, Sa 10-22 Uhr
maiBeck für dich
I K R Q V

Konzept: Der Name setzt sich aus den beiden kochenden Inhabern Jan C. Maier und Tobias Becker zusammen. Im Ecklokal in bester Innenstadt-Rheinlage nahe Museen und Philharmonie mit Außenterrasse werden mittags und abends À-la-carte-Gerichte und ein Menü serviert.
Küche: Gehobene Küche im modernen Bistrostil, die vielfach auf lokalen und regionalen Zutaten fußt und mit aromatischer Verve gekocht ist. In diesem Stil trifft beispielsweise Adlerfisch auf Mangold und Apfel oder Schulterscherzel und Filet vom Prümer Rind auf Kartoffelpüree und Stachelbeeren.
Wein: Von der zugänglichen, engagierten Ausrichtung zeugen auch die offen ausgeschenkten Weine und die deutsch-europäische Flaschenweinkarte mit fairer Kalkulation.
Atmosphäre: Das mit Beton, sichtbaren Rohren und schwarz-weißem Mobiliar cool-leger eingerichtete Restaurant zieht seit über zehn Jahren Einheimische wie Touristen aller Altersklassen an.
Fazit: Casual-Dining-Location mit Nachhaltigkeitsanspruch in zwanglosem Rahmen.

Am Frankenturm 5, 50667 Köln
+49 (0) 221 96267300
www.maibeck.de
Di-Sa 18-0 und 12-15 Uhr
Menüs € 85 - 85
Sahila The Restaurant
I K N R Q V Y

Konzept: Kulinarische Weltreise in Menüform mit regelmäßig wechselnden sechs oder sieben Zwischenstopps, pardon Gängen. Besondere Ernährungsvorlieben vorab anmelden. Nebenan liegt die Mezze-Bar „Yu*lia“ für ungezwungene orientalische, mediterrane Vorspeisen.
Küche: Julia Komp hat für ihre internationale Küche mit exotischen Aromen und guten Zutaten eine ganz eigene Form- und Bildsprache auf ihren gerne verspielten Tellern gefunden. In diesem Stile interpretiert die Küche den Thai-Klassiker Kaeng Khiao Wan (grünes Curry) mit Thaibasilikum, Aubergine und Zitronengras. Farbenfroh nach Tschechien entführen rosa gegarter Hirschrücken mit böhmischen Knödeln und fermentiertem Spitzkohl.
Wein: Neben Wein- oder alkoholfreier Getränkebegleitung gibt es auch eine stattliche Karte.
Atmosphäre: Im kleinen, eleganten Restaurant in gedeckten Farben mit orientalischen und asiatischen Akzenten fühlen sich Pärchen und Genussreisende jeglichen kulinarischen Erfahrungshorizonts wohl.
Fazit: Internationale Genussreise mit Anspruch in legerem Rahmen mit stimmiger Gastlichkeit.

Kämmergasse 18, 50676 Köln
+49 (0) 221 247238
www.sahila-restaurant.de
Di-Fr 18-0 Uhr, Sa 12-15 und 18-0 Uhr
Menüs € 165 - 195
NeoBiota
I K R Q V

Konzept: In der modernen Eck-Location steht der „Neo“-Teil für außergewöhnliches Frühstück bis in den Nachmittag, „Biota“ für das abendliche Menü in vier (wochentags), sechs oder acht Gängen, das es mit Fleisch und Fisch aber auch in rein pflanzlich gibt. Kleiner Außenbereich.
Küche: Viele Zutaten sind lokal bis regional oder werden gleich selbst gesammelt und durch Einlegen oder Fermentieren verarbeitet. Das führt zu ungewöhnlichen Geschmacksbildern fern des Mainstreams. So werden mitunter Säure und Schärfe betont, bei Gerichten: „Löffel rein, glücklich sein“, heißt es dazu. Beispiele dafür sind zur Vorspeise Stör aus der Eifel mit Karotte und Jalapeño oder ein Dessert wie Sonnenblume mit Hefe und Leverkusener Zitrone.
Wein: Neben der Getränkebegleitung gibt es auch avanciertes Alkoholfreies oder die europäische Flaschenweinkarte mit etablierten und unbekannteren Weingütern bis nach Südosteuropa.
Atmosphäre: Legeres, unkompliziert ansprechendes Ambiente mit viel Holz und Beton. 2025 steht für Sonja Baumann und Erik Scheffler ein Umzug in neue Räumlichkeiten an.
Fazit: Zeitgemäßer, individueller Genuss in entspanntem Setting.

Pantaleonswall 27, 50676 Köln
+49 (0) 221 27088908
restaurant-neobiota.de
Di-Sa 10-15 und 19-23 Uhr
Menüs € 140 - 195
weinlokal heinzhermann
I K N R Q V

Konzept: Das legere Pendant zum benachbarten Gourmetrestaurant von Maximilian Lorenz mit Zwei-Gang-Lunchmenü (€ 30) und À-carte-Auswahl. Die Preise spiegeln die zentrale Lage nahe Bahnhof, Dom und Philharmonie wider.
Küche: Das Spektrum reicht vom Stör-Tatar mit Guacamole und gerösteten Erdnüssen (€ 19,50) über Spaghetti aglio e olio mit Garnelen (€ klein 18, groß 30) bis zur Steinbutt-Tranche in Champagnersauce mit Wildkräuter-Risotto (€ 36 Euro)
Getränke: Gerade die Weinkarte macht dem Zusatz „Weinlokal“ in Umfang und Tiefe alle Ehre, viele – darunter auch besonders hochwertige – Weine glasweise.
Atmosphäre: Luftig und elegant mit Holz und Weinregal-Dekoration ideal für Businessmeetings und genussvolle Zwischenstopps.

Johannisstr. 64, 50668 Köln
+49 (0) 221 988161020
www.maximilianlorenz.de
Di-Fr 12-13.30 und 18-21.30 Uhr, Sa 18-21.30 Uhr
Menüs € 49 - 49
Maximilian Lorenz
N R Q V

Konzept: Inhaber Maximilian Lorenz hat 2024 umgestellt auf Nose-to-Tail-Küche, nutzt also möglichst das komplette Tier und stellt somit nochmals höhere Ansprüche an die Kreativität seiner Mitarbeitenden und sich selbst. Zwei unveränderbare Menüs, davon eines vegetarisch.
Küche: Lorenz wählt einen spielerischen Ansatz, seine Küche zu präsentieren. Den Spaß an der „street cuisine“ lebt er nicht nur im Drittlokal „ML Straßenküche“ aus, er beeinflusst auch die Gourmetkarte, etwa, wenn es in einem Gang Enten-Nuggets und Chips mit selbstgemachten Saucen gibt. Spannender wird es bei größeren Ambitionen: etwa beim Pompom-Pilz mit Champignon-Buttersauce oder dem sehr guten Saiblingsbauch mit Rotkohlcreme und krosser Entenhaut.
Wein: Große, kennerhaft kuratierte Karte mit Fokus auf Deutschland. Gäste profitieren vom angeschlossenen Weinlokal; immer wieder gibt es offene Weine, die nicht auf der Karte stehen.
Atmosphäre: Modern und stimmig eingerichtet, große Fenster. Hier speist man in elegantem Umfeld.
Fazit: Interessante ganzheitliche Gourmetküche, die Potential nach oben hat.

Johannisstr. 64, 50668 Köln
+49 (0) 221 988161010
www.maximilianlorenz.de
Di-Sa 18-22 Uhr
Menüs € 99 - 149
Gasthaus Scherz
K N R Q V

Konzept: Modern eingerichtetes Gasthaus mit einem behaglichen Hinterhof-Biergarten inmitten des pulsierenden Sülz. Sonntags ist Michael Scherz‘ Restaurant ab 12 Uhr durchgehend geöffnet.
Küche: Österreichische Klassiker – Tafelspitzbouillon (€ 9,50), Wiener Schnitzel mit Kartoffel-Gurken-Salat (€ 28) treffen auf wechselnde eigen interpretierte Schmankerln, z. B. Terrine vom Kalb mit Rücken und Zunge (€ 12) als Vorspeise.
Getränke: Natürlich gibt es zusätzlich zu Alkoholfreiem Kölsch vom Fass und Salzburger Stiegl. Die übersichtliche Österreich-Weinkarte und 15 Weine im Offenausschank punkten mit fairer Kalkulation.
Atmosphäre: Das unprätentiöse Gasthaus zieht eine bunt gemischte Gästeschar an. Elegant genug für besondere Momente, locker genug für jeden Abend.

Luxemburger Straße 256, 50937 Köln
+49 (0) 221 16929440
www.gasthausscherz.de
Di-Sa 17-23 Uhr, So 12-20 Uhr
Menüs € 40 - 78
Hanse Stube
H I K M N R Q F V Y

Konzept: Gourmetrestaurant im Hotel „Excelsior Ernst“, wo klassisch französische Küche mit regionalen Akzenten versehen wird. Breites Angebot vom vier- bis sechsgängigen Menü und À-la-carte-Gerichten bis zusätzlich mittäglichem preislich moderatem kleinem Menü und Tagesgericht. Schöne Innenhof-Terrasse.
Küche: Joschua Tepner fährt zweigleisig: Gerichte wie reichhaltiger Krustentier-Cocktail oder Seezunge für zwei mit wunderbarer Sauce Colbert (Bratenfond und Butter im Stil einer Béarnaise) gelingen stimmig konservativ. Beim Menü kommt er mehr aus der aromatischen Deckung. So gab es geräucherten Aal auf rosa gebratener Kalbsleber, neben Blauer- Schwede-Kartoffelpüree erfrischte dazu Birne und verdichteter kräftiger Rauchsud.
Wein: Umfangreiche Europa-Weinkarte mit globalen Ausflügen und Jahrgangstiefe bei Spitzenweingütern; einziges Manko: die Grandhotel-Preise.
Atmosphäre: Dunkle Holzdecke, silberne Küchengerätschaften, moderne Kunst-Farbakzente: Gediegenheit mit gepflegter Patina zum Wohlfühlen für Geschäftsleute, Hotelgäste und Locals in Paar- oder Kleingruppenstärke.
Fazit: Klassisches Genusserlebnis mit Entwicklungspotenzial in sehens- und erlebenswertem Rahmen.

Trankgasse 1-5, 50667 Köln
+49 (0) 221 2701
www.excelsiorhotelernst.de
So, Mo-Sa 12-14 und 18-22 Uhr
Menüs € 105 - 149
taku
H M N R Q V

Konzept: Restaurant mit prägnantem, klarem Design im Keller des Grandhotels Excelsior Ernst, das auf ein Degustationsmenü in vier oder sechs Gängen setzt.
Küche: Der langjährige Küchenchef Mirko Gaul fusioniert mit leichter Hand subtil ostasiatische Aromen und Zubereitungen mit europäischer Hochküche. Neben sehr guten internationalen Zutaten setzt er auf regionale Produkte. In diesem Stil trifft dann Lachsforelle aus dem nahen Bergischen Land auf einen Hühner-Galgant-Fond oder norwegische Jakobsmuschel auf Harissa, Buttermilch und Kichererbsen.
Wein: Neben der engagierten Weinbegleitung listet die umfangreiche Karte mehrheitlich bekannte, etablierte Spitzenweingüter zu Luxushotel-Preisen.
Atmosphäre: Das leger-elegante Interieur hat mit dem stilisierten Fluss und leicht asiatischen Deko-Elementen Wiedererkennungswert. Bestens umsorgt fühlen sich hier Hotelgäste, Köln-Besucher und Fine Dining-Aficionados wohl. Separater Eingang gegenüber Dom und Hauptbahnhof.
Fazit: Unverkrampftes Fine Dining mit Anspruch und eigenen Ideen in ansprechendem Rahmen.

Trankgasse 1-5, 50667 Köln
+49 (0) 221 2701
www.taku.de
Di-Sa 18.30-21.30 Uhr
Menüs € 155 - 188
La Société
I K N R Q F V

Konzept: Zeitgemäßes Fine-Dining im Kölner Univiertel, serviert wird ein Menü mit fünf bis sieben Gängen.
Küche: Die Küche von Leon Hofmockel begeistert mit klassisch-französischen Techniken und einem Fokus auf herausragende Zutaten. Cremiges Tatar kommt vom Rauchaal mit Röstzwiebel-Relish, Kohlrabi, Apfelsorbet und Kräuteröl auf den Teller – frisch, belebend, sehr gut. Zur Gelbschwanzmakrele gibt es Stücke von der Irish-Mór-Auster und eine Sauce mit Jalapeño und grünem Shiso. Ein feiner Schärfekick, der perfekt mit Fisch- und Muschelfleisch harmoniert. Zarte Calamari in geräuchertem Kartoffelschaum mit Schnittlauchöl und Bauchspeck werden mit einem Löffel gegessen.
Wein: Große Weinauswahl mit 400 Weinen, 12 gibt es glasweise.
Atmosphäre: Lebendig ist es in dem kleinen Restaurant mit halboffener Küche. Der Service ist gut gelaunt, die Plätze sind gemütlich – ein Ort zum Wohlfühlen.
Fazit: Entspannter Hochgenuss in persönlicher Atmosphäre.

Kyffhäuserstr. 53, 50674 Köln
+49 (0) 221 232464
www.restaurant-lasociete.de
Do, Fr 18.30-0 Uhr, So, Mo, Sa 12-15 und 18.30-0 Uhr
Menüs € 140 - 190
Ito
I K N R Q V Y

Konzept: Angesagtes japanisches Restaurant im Belgischen Viertel. Abends gibt es das Überraschungsmenü Omakase und À-la-carte-Gerichte mit Tempura, Sushi und Sashimi. Mittwochs bis freitags preisgünstiger Lunch. Dazu gehört nahebei das unkomplizierte „Shima“ auch mit Takeaway.
Küche: Kengo Nishimi kombiniert klassische japanische Küche mit moderaten europäischen Einflüssen und einer modernen Note. Lässt man der Küche freie Hand, geht es nach Seafood-Tempura mit Knoblauch-Ingwer-Tempura-Sauce und Chili-Mayonnaise oder Inside-out-Rolls mit gedämpftem Steinbutt mit geräucherten Äpfeln, Kohlrabi und Yuzu-Haselnuss-Dressing noch feiner zu.
Wein: Neben Spitzenweinen und gesuchten Raritäten aus Europa gibt es ebenfalls eine umfangreiche Auswahl an Sake. Rund zehn Weine werden offen ausgeschenkt.
Atmosphäre: Auch nach Umbau und gelungenem Facelift ist es im hell-freundlichen Restaurant mit Blautönen und hellem Holz weiterhin angenehm entspannt und stilsicher. Im hinteren Bereich sitzt man etwas ruhiger.
Fazit: Japan-Küche mit Verve und Anspruch, die in relaxtem Setting einfach Spaß macht.

Antwerpener Str. 15, 50672 Köln
+49 (0) 221 3557327
ito-restaurant.de
Di, Sa 18.30-22 Uhr, Mi-Fr 12-14 und 18.30-22 Uhr
Menüs € 109 - 159
Essers Gasthaus
K Q

Konzept: Rustikal eingerichtetes Ecklokal in ruhiger Kiez-Lage mit kleiner Sommerterrasse.
Küche: Der Grundtenor ist österreichisch mit den Klassikern Krautfleckerl mit grünem Salat und Kürbiskernöl-Dressing (€ 18,50) und wie Tafelspitz zubereitetem Kavalierspitz mit Kartoffeln und Meerrettich (€ 21,50). Wiener Schnitzel (€ 23,50) nur sonntags, Backhendl (€ 22,50) am ersten Donnerstag des Monats. Ansonsten wechselt die Karte mit der Saison und regionalen Zutaten.
Getränke: Die Weinkarte in Essers Gasthaus gehört zur DNA des Gasthauses: Sommelière Iris Giessauf zeigt mit 160 Positionen das Beste der deutschen und österreichischen Weinszene – für alle anderen gibt es frisch gezapftes Mühlen Kölsch oder Stiegl Pils.
Atmosphäre: Die lebhaft-unverkrampfte Stimmung zieht die Nachbarschaft, kleine Runden und die Kölner Gastroszene an.

Ottostraße 72, 50823 Köln
+49 221 425954
www.essers-gasthaus.de
So, Mo, Di, Do-Sa 17.30-0 Uhr
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