Promotion Kimchi - Das koreanische Superfood für die kalte Jahreszeit

Wissenswertes rund um den koreanischen Klassiker

Kimchi_einzeln

Kimchi, der K-Food-Klassiker schlechthin, gilt nicht nur in seinem Herkunftsland als wahre Ikone. Weshalb das Äquivalent zu unserem Sauerkraut auf dem Esstisch koreanischer Familien nicht fehlen darf, warum es so gesund ist und wie man es selbst zubereitet, erfährst du hier:

Kimchi was?!

Kimchi ist ein fermentiertes koreanisches Gericht, das für seinen würzig-sauren Geschmack bekannt ist. Traditionell besteht Kimchi aus Chinakohl, Winterrettich, Karotten und optional Äpfeln oder Birnen, gewürzt mit rotem Paprikapulver, Chili, Knoblauch, Ingwer und Zwiebeln. Am ehesten kann man es mit unserem Sauerkraut vergleichen, es ist aber schärfer und lässt sich wesentlich vielseitiger einsetzen.

Warum gibt es so einen Hype um Kimchi?

Laut dem amerikanischen Health Magazine zählt Kimchi zu den fünf gesündesten Gerichten der Welt. Das koreanische Superfood enthält die Vitamine A, B1, B2, sowie Kalzium, Eisen, Aminosäuren, Probiotika und ist zudem auch noch kalorienarm. Die lebenden Mikroorganismen (wie sie nicht nur in Kimchi, sondern beispielsweise auch in Joghurt, Käse, Sauerkraut oder Salami vorkommen) reinigen die Darmflora, unterstützen diese bei der Verdauung und stärken obendrein das Immunsystem.

Das fermentierte Gemüse in Kombination mit den Gewürzen wirkt außerdem antioxidativ und verlangsamt so den Alterungsprozess der Haut. Doch damit nicht genug: Kimchi ist auch dafür bekannt, den Cholesterinspiegel zu senken, den Blutfluss zu fördern und einigen Krebsarten vorzubeugen. Kein Wunder also, dass nach japanischen und thailändischen Gerichten nun auch K-Food immer mehr zum Hype wird. Und Kimchi steht hierbei absolut im Mittelpunkt.

Und was macht man jetzt damit?

Die Suchtgefahr, die von Kimchi ausgeht, ist sogar noch größer, weil man das koreanische Gericht in unzähligen Variationen genießen kann: als Beilage oder Hauptgericht, pur oder weiterverarbeitet - eurer Fantasie sind hier keinerlei Grenzen gesetzt. Man kann Kimchi beispielsweise zu Reis essen (frisch oder als Stir-Fry), im Eintopf, in der Ramen-Suppe oder sein Bibimbap damit verfeinern.

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Rezept für Kimchi Kimbap