Zwei Jahre lang wurde umgebaut und renoviert, nun eröffnete das nobel-gemütliche Hotel Hohenhaus in neuem Glanz: Jetzt warten nicht nur die klassisch schönen Zimmer in der Residenz – im benachbarten Schloss mit seinem Turm entstanden neue großzügige Suiten. Drei sind Spa-Suiten mit privater Sauna und Doppelbadewanne, sie bieten exklusive Entspannung mit unverbautem Blick in die Natur, es gibt Sonnenterrassen und Lounges, die Möbel aus dunklem Holz zeugen wie die Naturholzböden und die Marmorbäder von einem angenehmen Crossover der bewegten Vergangenheit des Schlosses und den Annehmlichkeiten moderner Hotelarchitektur. Auch der Wellnessbereich wurde neu gestaltet, es gibt einen wunderschönen beheizten Pool im Wintergarten mit einer Sauna, in den kommenden Jahren wird hier noch weiter investiert.
Überall im Hotel und auch auf den Zimmern gibt es Bibliotheken mit Klassikern und Neuerscheinungen. Lesungen und Konzerte und Gesprächsreihen mit Prominenten sorgen für kulturelle Höhepunkte.
Auch gastronomisch ist das Hotel aus dem Dornröschenschlaf erwacht: Im Schloss bietet das Gourmetrestaurant „La Vallée Verte“ ein intimes Fine-Dining-Erlebnis – der Blick geht ins grüne Tal. Küchendirektor Alexander Mayer will hoch hinaus: Das lässt sich an allen Gängen seines 6-Gänge-Menüs erkennen, die von großer französischer Technik und asiatischen Aromen zeugen, die Produkte aber stammen weitgehend aus der Umgebung, von naturnah arbeitenden Produzenten und Jägern. Kräuter, Gemüse, Lamm und Co sind sogar vom hofeigenen Gut.
Nebenan in der Residenz bietet der „Hohenhaus Grill“ Klassiker und feine Landhausküche. Im rustikal-gemütlichen Saal mit vielen Bildern und dem alten Kachelofen serviert das freundlich-souveräne Team etwa Reh aus Hohenhauser Jagd als Vitello Tonnato oder den Wildfang-Zander mit Riesling-Beurre blanc.
Die Weinkarte mit vielen deutschen und französischen Schätzen zeugt von einer beeindruckenden Jahrgangstiefe und ist überaus gastfreundlich kalkuliert.

