Promotion Lass' das Salz weg. Nimm' Kaviar!

AKI-Geschäftsführer M. Rüsch

Hamburg Altona ist seit Jahrhunderten Dreh- und Angelpunkt für den nationalen und internationalen Fischhandel und seit 1925 auch für die Delikatesse schlechthin: Kaviar.

Von Altona in die Welt

Das Altonaer Kaviar Import Haus – oder kurz AKI – ist eines der ältesten Kaviarhäuser der Welt und ein Familienunternehmen in dritter Generation. Die Großtante des heutigen Inhabers und Geschäftsführers Markus Rüsch belieferte anfangs die ersten Kunden noch mit dem Fahrrad. Aber schnell reichte der Fahrradkorb nicht mehr, um der großen Nachfrage nachzukommen. Inzwischen beliefert AKI zufriedene Privat- und Geschäftskunden wie Fluggesellschaften, Kreuzfahrtschiffe, führende Feinkostimporteure, Delikatessengeschäfte und Spitzenrestaurants überall auf der Welt.

Eines der größten Sortimente Europas

Ein Merkmal aus der Gründerzeit wurde aber bewahrt: die Unabhängigkeit. Der Kaviarhändler gehört weder zu einem großen Foodkonzern, noch ist er von bestimmten Züchtern abhängig. Das vielfältige Sortiment ist Ergebnis einer sorgsamen Auswahl qualitativ hochwertiger Kaviarsorten, die alle ihren eigenen unverwechselbaren Geschmack haben. Inzwischen verfügt das Kaviarhaus mit über 30 Sorten Kaviar über eines der größten Sortimente Europas.

Der Geschmack bestimmt die Qualität

Wie misst man die Qualität von Kaviar? Hingegen eines weitverbreiteten Irrglaubens – nicht am Preis. Über Qualität von Lebensmitteln entscheidet man weder am Etikett, noch auf der Rechnung. Über die Qualität bestimmt am Ende der Geschmack. Und sortenreiner Geschmack heißt auch, dass jeder Kaviar anders schmeckt. Er kann mild, nussig, cremig, buttrig, sahnig, salzig oder kräftig sein. Auch der erst kürzlich entdeckte fünfte menschliche Geschmacksrezeptor, der uns "Umami" schmecken lässt, wird vom Kaviar bedient. Das Genusserlebnis ist immer unverwechselbar und das Sortiment bietet all diese Facetten.

Pils und Kaviar

Das Kaviarhaus will den Kaviar zugänglicher machen, zu einem Lebensmittel, das man sich zutraut, um besondere Genussmomente zu kreieren. Für den Inhaber Markus Rüsch gilt: „Wir brauchen keinen Anlass um Kaviar zu essen, der Anlass ist der Kaviar selbst.“ Kaviar braucht nicht immer Champagner, keinen Luxus, kein exklusives Ereignis. Für Rüsch schmeckt Kaviar auch mit Spiegelei und Kartoffelpüree oder auch mit Weißbrot und Butter. Dazu ein Pils. Fertig. Das Kaviarhaus möchte dem Kaviar eine neue Leichtigkeit geben, ihn in die tägliche Genusswelt holen, Berührungsängste abbauen. Denn die eigentliche Stärke von dem Produkt liegt in seiner Einfachheit. Man muss mit Kaviar nichts machen, keinen Aufwand betreiben. Kaviar trägt die feinsten Aromen bereits in sich. Man gibt ihn einfach dazu und verleiht jedem Gericht so die besondere Note.

Rüschs Credo: Lass‘ das Salz weg. Nimm Kaviar!