Küchenchef Johann Rappenglück ist klassisch französisch ausgebildet mit jeder Menge Fine-Dining-Erfahrung, bekannt als Mitbegründer und langjähriger Küchenchef des „Les Deux“. Dass er jetzt seine Expertise mit japanischer Küchentradition fusioniert, beschert München ein Restaurantkonzept, das sofort zum Stadtgespräch wurde. Auch der Standort, an dem Rappenglück und sein Geschäftspartner Moritz Haake („Burger&Lobster Bank“, „Haxengrill“) ihr Projekt realisierten, ist ausgesucht: Das „Raya“ liegt im Erdgeschoss des avantgardistischen Hotels Koenigshof, wird von den Gastronomen aber unabhängig geführt. Der Dritte im Bunde ist der Gastgeber Jürgen Haberle (zuletzt „Matsuhisa“ und „Tantris DNA“). Das „Raya“ mit seinem urbanen Look, der gedeckten Farbgebung und viel dunklem Holz teilt sich in zwei Konzepte: ein großer À-la-carte-Bereich (70 Plätze) und nebenan die Omakase-Bar für 12 Gäste, wo ein 13-Gänge-Menü serviert wird. Der Küchenstil ist grundsätzlich gleich, geprägt durch exzellente Produktqualität bei Fisch und Meeresfrüchten, japanische Inspiration – und Rappenglücks große Saucenkunst. Und doch unterscheiden sich beide Konzepte bewusst: Im großen Saal serviert man Produktküche pur im lockeren Sharing-Stil, vom Hamachi-Carpaccio mit Jalapeño-Paprika-Sauce über zahllose Sushi und Sashimi oder thailändische Wildgarnelen vom Holzkohlegrill (Format U3, also schön groß und fleischig) bis zum Black Angus Spicy Beef Filet aus Argentinien mit Pickles und Teriyaki-Sauce. Jürgen Haberle sorgt für kundige Weinbegleitung; auch Sake, Alkoholfreies oder inspirierte Cocktails sind im Angebot.
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Restaurant
Raya
Karlsplatz 25, 80335 München, DE
Rating
KÜCHE IM FOKUS
Hauptgericht:
Hauptgerichtpreise von € 32 bis € 120
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