Die besten Restaurants in Deutschland 2022

Die besten Restaurants in Deutschland 2022

Alle Lokationen anzeigen
Bewertung mindestens
PLZ-Bereich
Weitere Filter
Landgasthaus Schuster
H I R Q

Konzept: Traditionshaus mit feiner Landküche – zwei Menüs mit drei bis sechs Gängen (€ 42-90) und à la carte. Küchenstil: Leopold Schuster orientiert sich bei der Konzeption seiner Gericht an der Region und der Saison. Salate und Kräuter hat er im eigenen Garten, seine Früchte verarbeitet er zu Konfitüren und Chutneys, die auch im Verkauf sind. Auf der stetig wechselnden Karte steht etwa marinierte Rolle und Presssack vom Eichelschwein mit Pilzsalat oder hausgemachte Ravioli mit Ziegenfrischkäse, Olivenbutter, Zuckerhut (eine Zichorienart) und Trauben. Pilzkraftbrühe mit gebackenem Leberknödel ist eine delikate Hommage an die Region. Ein Fjordlachs kommt im Herbst mit souffliertem Weinkraut, Kümmelkartoffeln und Wurzelgemüse auf den Tisch. Wein: Bärbel Schuster berät kundig bei der Weinauswahl und kennt viele dort vertretene Winzer persönlich. Die 250 Positionen umfassende Karte ist gastfreundlich kalkuliert und nimmt immer wieder junge aufstrebende Talente auf. Eigene Vinothek. Atmosphäre: Der Gastraum besticht durch ein Wohnzimmerambiente im klassischen Landhausstil – Holzfußboden und farbige Stoffe wirken heimelig. Im Winter wärmt der Kamin in der Raummitte. Fazit: Herzliche Gastlichkeit mit feiner Landküche.

Ort 19, 94078 Freyung
+49 (0) 8551 7184
Do-Sa 12.15-18 Uhr, So 12.15-0 Uhr
Menüs € 42 - 90
Landgasthaus zur Linde
H K N R

Konzept: Menükonzept mit drei Variationen, „Lindenmenü“, „regionales Menü“ und „Fischmenü“, jeweils vier bis fünf Gänge (€ 78/85), alle Gerichte sind auch einzeln wählbar. Küchenstil: Andreas Goldbachs überaus feine Landhausküche ist etwas für Gourmets, die Genuss abseits von spektakulären Inszenierungen und gewagten Kreation suchen. Die Speisekarte liest sich wohltuend unaufgeregt, doch auf dem Teller entpuppt sich jedes Gericht von großartiger Produktqualität und sorgfältigster Kochkunst. Typische Beispiele hierfür sind die Wildmaul­tasche auf Preiselbeerschaum mit eingelegten Pflaumen oder das Zanderfilet mit Senf-Kräuterkruste, Fregola-Sarda-Pasta und Tomatenconfit. Beim Ibérico Presa trifft das saftige Schulterstück auf geschmortes Filderkraut aus der Umgebung und zarte Süßkartoffelgnocchi. Wein: Umfangreiche Weinkarte für Kenner, unter anderem mit sehr gutem Frankreichsortiment und so manchem Schnäppchen bei großen Namen. Topberatung durch Sommelière Irene Goldbach. Atmosphäre: Unprätentiöses, gepflegtes Ambiente mit dem Charme eines ländlichen Dorfgasthauses. Fazit: Entspannter Genuss mit Anspruch in zwanglosem Rahmen.

Schönbuchstr. 8, 72124 Pliezhausen
+49 (0) 7127 890066
www.linde-doernach.de
Do-Mo abends, So mittags und abends geöffnet
Menüs € 85 - 93
Gut Lärchenhof
H K N R Q V

Konzept: Gourmet-Golfclub zwischen Düsseldorf und Köln: Ein Menü, das mit Upgrades (Kaviar, Wagyu) in noch höhere preisliche (Genuss)Dimensionen katapultiert werden kann, vier Gänge € 125 oder sechs Gänge € 169. Nebenan das unkomplizierte Bistro. Küchenstil: Torben Schuster setzt, unter anderem wegen seiner Zeit bei Yoshizumi Nagaya, auch auf japanische Noten. Diese kommen jedoch in seiner prägnant aromatischen, zubereitungstechnisch modernen Küche auf Basis von Spitzenprodukten dezent zur Geltung. Ästhetisch ansprechend erfreuen Kaisergranat mit Butternut, Kurkuma, Nordseegarnelen und Mitreißendes wie Rotbarbe mit Couscous, Curry, Muscheln und Sud aus fermentiertem Granatapfel. Beim Hauptgang haben die Gäste die Wahl zwischen Challans-Ente mit Five-Spice-Aromen, Kumquat, Shiitake, wildem Brokkoli oder original japanischem Premium-Wagyu (Supplement € 20), das mit Miso und japanischem Sauerkraut serviert wird. Wein: Weiterhin zeichnet das Restaurant eine umfangreiche Weinkarte mit europäischen Spitzenweingütern aus, worauf sich noch immer die ein oder andere günstige Flasche finden lässt. Atmosphäre: Guter Service um Gastgeber Christoph Barciaga und Patron Peter Hesseler, helles freundliches, weitläufiges Interieur durch hohe Decken und große Fensterfront. Fazit: Gleichgewicht aus stilvoll-professioneller Gastlichkeit, kultivierter Atmosphäre und moderner Spitzenküche.

Hahnenstr. 1, 50259 Pulheim
+49 (0) 2238 923100
Mi-Fr 18-21 Uhr, So, Sa 12-13.30 und 18-21 Uhr
Menüs € 125 - 199
Landhaus Nikolay
H I K R Q V

Konzept: Casual-Fine-Dining-Restaurant mit einem guten Schuss Landgasthaus. Menü mit sechs Gängen und vegetarisches Menü mit fünf Gängen sowie à la carte. Küchenstil: Peter Nikolay ebenso steht für fran­zösische Klassik wie für verfeinerte westfälische Küche. Vor allem aber für die Spitzenqualität seiner Produkte. Obst, Gemüse, Kräuter und Salate stammen aus eigenem Bioanbau, Fisch und Meeresfrüchte ausschließlich aus Wildfang, Pilze werden selbst gesammelt. Das kann man schmecken. Beim gebeizten Lachs mit Schnittlauchcreme und Reibeplätzchen (€ 19) etwa, beim Kabeljau auf Champagner-Kraut mit einer hocharomatischen Bouillabaisse-Sauce (€ 34) oder beim Kalbsrücken mit Steinpilzen (€ 39). Wein: Europäische Weine, darunter viele gut ge­reifte Rotweine aus Bordeaux und Burgund. Atmosphäre: In gemütlichem Landhausambiente wird nach Herzenslust gegessen und getrunken, gesprochen und gelacht. Da kann es etwas lauter und der Abend sehr lang werden. Fazit: Entspannter Genuss mit Anspruch in zwanglosem Rahmen.

Kirchhellener Str. 1, 46514 Schermbeck
+49 (0) 2362 41132
www.landhaus-nikolay.de
Mo 0-00-0 Uhr, Di 0-0 Uhr
Landhaus Mönchenwerth
H K R Q

Konzept: Fachwerk-Landgasthaus unter Denkmalschutz in bester Rheinlage mit in der Region einmaliger, lauschiger Terrasse unter Bäumen, Rheinblick inklusive. Große À-la-carte-Auswahl. Küchenstil: Guy de Vries kocht traditionell französisch mit moderat weltoffenen Ausflügen wie bei Thunfisch-Tataki, Glasnudelsalat, gerösteter Sesamcrème (€ 27). Verlässliche Klassiker sind die klassische Gänsestopfleber-Terrine (€ 30) und die famose Bouillabaisse, stilecht mit Sauce Rouille, Gruyère, Croûtons (€ 18). Kräftig, leicht rustikal punkten Hauptspeisen in großen Portionen: Moules-frites-Interpretation (€ 29), Steinbuttfilet, Safranrisotto, reichhaltiger Hummerschaum (€ 36) oder saisonale Wildgerichte wie Hirschrücken, Brezelknödel, Pilze in Calvadosrahm (€ 39). Klassiker beim Dessert mit Schokoladen-Fondant oder Clafoutis (beides € 16). Wein: Die vornehmlich europäisch bestückte Weinkarte und Empfehlungen vom engagierten Sommelier Sascha Bürgel machen durch faire Kalkulation besondere Freude – von renommierten Riesling- und Burgund-Winzern bis zu „freaky“ Stoff von Pranzegg aus Südtirol. Atmosphäre: Entspannt und idyllisch. Betuchte Stammgäste treffen auf Ausflügler und Familienfeiern in den großzügigen Räumlichkeiten. Fazit: Klassische Genussadresse mit Anspruch in elegant gediegenem Ambiente.

Niederlöricker Str. 56, 40667 Meerbusch
+49 (0) 2132 757650
www.moenchenwerth.de
Di-Sa abends, So mittags und abends
In jeder Hinsicht perfekt
Küche und Service herausragend, Ambiente und Komfort außergewöhnlich
Exzellente Küche, sehr guter Service, Komfort und Ambiente bemerkenswert
Sehr gute Küche, guter Service, angenehmes Ambiente, komfortabel
Gute Küche, ansprechendes Ambiente
Solide Küche, sympathisches Lokal
Bewertung ausgesetzt
Partner