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Cœur D’Artichaut
K R F
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
R EC-Zahlung möglich
F Bar vorhanden

Konzept: Casual-Fine-Dining-Restaurant. Mitten in der City, aber etwas versteckt in einem schicken Innenhof gelegen. Ein Menu mit vier bis acht Gängen (€ 95-150).
Küchenstil: Frédéric Morel steht für eine moderne französische Küche mit regionalem Twist, was in erster Linie seine bretonische Heimat meint. Bisweilen fließen auch kreolisch inspirierte Gerichte aus dem Übersee-Departement L’Île de La Réunion, der Heimat seines Vaters, ein. Eine hohe Komplexität der Aromen und schönste Geschmacksfülle machen die enge Verbindung zu Meer und Land sinnlich erfahrbar. Geschmorte Schalotte wird mit einer Farce aus Périgord-Trüffel und gezupfter Rinderbacke gefüllt, dazu gesellen sich ein kleiner Salat von Roscoff-Zwiebeln und ein Pilz-Trüffel-Püree. Für Abrundung sorgt eine Consommé, die an eine klassische Zwiebelsuppe erinnert, aber kräftiger auftritt. Toll auch die mit Kokos und Kürbis kombinierte Languste und das wunderbar zarte Münsterländer Reh mit einer ideenreichen Sellerievariation. Süße, säuerliche und erdige Noten gefallen beim Dessert aus Roter Bete, Himbeere, Heckenrose und Pistazie.
Wein: Europäische Weine, bevorzugt aus Frankreich und Deutschland, plus ein wenig Libanon. Große Weine wie ein 2014er Château Margaux können, dank Coravin-Technik, auch glasweise genossen werden.
Atmosphäre: Die offene Küche und eine ausgefallene Lichtarchitektur prägen das schlicht elegante Ambiente. Oft servieren und erklären die Köche ihre Speisen selbst.
Fazit: Stilvoll-professionelle Gastlichkeit, bei der die Küche im Mittelpunkt steht.

Alter Fischmarkt 11 a, 48143 Münster
+49 (0) 251 39582823
Mi-Sa abends, So mittags geöffnet
Menüs € 95 - 160
taku
H M N R Q F V
H Garage oder Parkplatz vorhanden
M Übernachtung möglich
N besonderes Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
F Bar vorhanden
V Vegetarische Gerichte

Konzept: Im Souterrain des Excelsior Hotel Ernst gegenüber dem Dom gelegenes Restaurant im Zen-artigem Design, das ein fischorientiertes (vier Gänge oder sechs Gänge € 95/130) und ein vegetarisches Menü (€ 85/120) mit einzeln zu bestellenden Gerichten offeriert.
Küchenstil: Chefkoch Mirko Gaul ist auch ein talentierter Hobbyfotograf und richtet seine modernen Gerichte, die auf deutliche ostasiatische Akzente und gute Zutaten setzten, wunderschön an. Farbenfroh triff über Holzkohle gegrillte Gelbschwanzmakrele auf Bio-Tomaten, Erdnüsse, Limette und Zitronengras (€ 29). Geschmorte Challans-Entenkeule füllt Wan-Tans, wozu intensiver Enten-Tea angegossen wird (€ 26). Zur zart-intensiven Short-Rib wird erfrischend Salatherz und verdichtend die süßlich-pastöse japanische Eigelbcreme Kimizu (€ 39) serviert.
Wein: Entweder Maître-Sommelier Christoph Gonzalez auf der vinophilen Reise von der Mosel über Griechenland nach Mallorca folgen oder passend zur Küche eine Flasche Riesling von der Karte wählen.
Atmosphäre: Ungewöhnliches Setting im wunderbar geführten Luxushotel. Durchdachtes und gestaltendes Lichtdesign durch indirekte Beleuchtung an den hellen Wänden, auf dem Boden ist ein Lichtschacht ein spannendes Element. Puristisch und einfach entspannt.
Fazit: Entspannter Genuss mit Anspruch in zwanglosem-ungewöhnlichen Rahmen.

Trankgasse 1-5, 50667 Köln
+49 (0) 221 2701
Di-Sa abends geöffnet
Menüs € 85 - 130
Atelier
H K M N R Q F
H Garage oder Parkplatz vorhanden
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
M Übernachtung möglich
N besonderes Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
F Bar vorhanden

Konzept: Elegantes Gourmet-Restaurant des Spitzenhotels Bayerischer Hof, ein Menü (€ 205-235).
Küchenstil: Erster Eindruck nach dem Weggang von Jan Hartwig: Nachfolger Anton Gschwendtner kocht auf klassischer Basis mit japanischen Einschlägen, muss seinen persönlichen „Atelier“-Stil aber noch finden. Ganz stark der Einstieg bei Kaisergranatpraline in Tomatenwasserhülle, noch etwas unwuchtig der japanische Eierstich mit Rauchaal- und Birnenwürfeln. Kraftvoll als Produkt das Forellenfilet, das gut neben Meerrettichschaum und mildem Senf besteht, dazu ein Mini-Kalbskopfsandwich. Champignons, Alblinsen und Sherry unterstützen die wohlige Nussigkeit des glasierten Kalbsbries’ optimal, die stark reduzierte Jus zum Rehrücken ist ein klassikbetonendes Ausrufezeichen.
Wein: Rund 400 Positionen, preislich durchaus eine Herausforderung an den Gast. Inhaltlich kommt die Chance eines Neubeginns durch
den von Léa Linster gewechselten Sommelier Shahzad Talukder.
Atmosphäre: Im innen liegenden grau-braun designten Atelier sorgt geschickte Beleuchtung für eine intime Stimmung. Restaurantleiter Julian Kraus ist ein formvollendeter, aber nicht förmlicher Gastgeber, der Raum und Gäste im besten Sinne bespielt.
Fazit: Hochkarätige Küche mit Raum für Entwicklung – hier geht noch mehr!

Promenadeplatz 2-6, 80333 München
+49 (0) 89 2120634
Di-Sa 18-0 Uhr
Menüs € 205 - 235
Weinhaus Neuner
I K R Q
I Mittags geöffnet
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich

Konzept: Das traditionsreiche Weinhaus im Herzen der Stadt ist ein Unikat, denn es kombiniert Altmünchner Atmosphäre nicht mit Bier, sondern mit anspruchsvollem Weinangebot und gehobener Küche.
Küchenstil: Seit der Übernahme durch Patron Fabrice Kieffer (zuvor im „Les Deux“) wird hier die Tradition des Alpenraums gekonnt mit französischen Einflüssen gepaart – den Gästen gefällt’s. Aus der Küche von Benjamin Kunz kommen Neuinterpretationen regionaler Klassiker und Gerichte, die Fine-Dining-Einflüsse zeigen. Fein abgeschmeckt das Rindertatar vom bayerischen Jungbullen (€ 19), auf den Punkt gegart der Heilbutt auf Kürbis-Perlgraupen-Risotto mit feinem Ingwerhauch (€ 28). Immer lohnend sind Gerichte der Rubrik „Klassiker“ wie getrüffeltes Hühnerfrikassee unter der Blätterteighaube (€ 26) oder Tafelspitz vom Weiderind (€ 28), im eigenen Sud comme il faut gegart, der Spinat al dente, der Meerrettich reichlich und frisch gehobelt, das Wurzelgemüse aromatisch.
Wein: Die Weinkarte war schon immer respektabel; seit mit Frank Glüer ein hochausgezeichneter Sommelier das Haus führt, hat sie erneut gewonnen. Man kann seinen Empfehlungen blind folgen.
Atmosphäre: Historisches Kreuzgewölbe, dunkle Holztäfelung und gusseiserne Leuchter prägen die Stimmung; der junge Service ist freundlich-versiert.
Fazit: Entspannter Genuss mit Anspruch in zwanglosem Rahmen.

Herzogspitalstr. 8, 80331 München
+49 (0) 89 2603954
Mo-Sa mittags und abends geöffnet
Orania.Restaurant
M R Q F V
M Übernachtung möglich
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
F Bar vorhanden
V Vegetarische Gerichte

Konzept: Mitten im Kreuzberger Kiez überrascht das stilvoll-großzügige À-la-carte-Restaurant im gleichnamigen Boutiquehotel mit global inspirierter Küche und integriertem Bar-Lounge-Bereich.
Küchenstil: Philipp Vogel kochte eine Zeitlang in Shanghai, die Faszination für fernöstliche Aromen und Techniken ist geblieben, er mischt sie kreativ mit mediterranen Einflüssen und heimischer Tradition. Auf eine Vorspeise, die Matjes mit den frischen Noten von Gurke und Joghurt paart (€ 17), kann ein Hauptgang mit Oktopus und Wolfsbarsch auf Artischockenragout und schwarzem Reis (€ 34) folgen. Publikumsliebling ist die X-Berg-Duck, eine adaptierte Pekingente in vier Gängen (€ 64), Höhepunkte sind die Entenbrust vom Grill mit sauer-scharf mariniertem Pak-Choi und der gebratene Reis mit gezupftem Keulenfleisch, ein untergerührtes Eigelb sorgt für Geschmeidigkeit.
Wein: Gut sortierte Karte mit Liebe zu Frankreich, dazu ausgewählte Sake sowie originelle Signature Drinks.
Atmosphäre: Kosmopolitisch, locker, gut gelaunt. Edles Holz und Rottöne dominieren, offene Showküche. Ab 21 Uhr Live-Konzerte in der angrenzenden Lounge-Bar.
Fazit: Niveauvolles Wohlgefühl für alle Sinne.

Oranienstr. 40, 10999 Berlin
+49 (0) 30 69539680
Fr 18-23 Uhr, So, Mo-Do, Sa 18-22 Uhr
Menüs € 65 - 65
In jeder Hinsicht perfekt
Küche und Service herausragend, Ambiente und Komfort außergewöhnlich
Exzellente Küche, sehr guter Service, Komfort und Ambiente bemerkenswert
Sehr gute Küche, guter Service, angenehmes Ambiente, komfortabel
Gute Küche, ansprechendes Ambiente
Solide Küche, sympathisches Lokal
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