Die besten Restaurants

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Weinhaus Neuner
I K R Q V
I Mittags geöffnet
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
V Vegetarische Gerichte

Konzept: Gepflegte Großbürgerlichkeit in historischen Räumen, serviert als Menü (5 Gänge, € 75) oder Einzelgericht.
Küchenstil: Bayerisch-französisch, mitunter leicht italienisch gefärbt. Dreierlei vom Kalbskopf mit Trüffelvinaigrette (€ 18), gebratenes Lachsfilet mit Mohngnocchi (€ 30) und Lammkeule mit Bohnenmousseline und Salzzitronen-Zucchini (€ 33) sind souverän zubereitete Küchenklassiker.
Wein: Das „Weinhaus“ wird seinem Namen be­sonders im Bordeaux-Bereich und der „Schatzkammer“ gerecht – wer reife Jahrgänge liebt, findet hier noch manch seltene Flasche.
Atmosphäre: Die historisch getäfelten Räume sind gemütlich, der Service herzlich – wem Trends egal sind, wird sich hier wohlfühlen.
Fazit: Entspannter Genuss mit Anspruch in zwanglosem Rahmen.

Herzogspitalstr. 8, 80331 München
+49 (0) 89 2603954
So, Mo-Sa 12-22 Uhr
Menüs € 25 - 75
Orania.Restaurant
M R Q F V
M Übernachtung möglich
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
F Bar vorhanden
V Vegetarische Gerichte

Konzept: Weltläufiges Restauranterlebnis mitten im Kreuzberger Kiez.
Küchenstil: Philipp Vogel kochte zweieinhalb Jahre in Shanghai, fernöstliche Einflüsse sind eine Konstante seiner ansonsten zeitgemäß-global orientierten Küche. Absoluter Renner ist die „X-Berg-Duck“, eine der besten Peking-Enten der Stadt, serviert in vier Gängen: von intensiver Enten-Dashi über die knusprige Haut im Pancake und die saftig rosa gebratene Brust bis zum gezupften Keulenfleisch mit Fried Rice (€ 54).
Wein: Anspruchsvolle Karte mit Tendenz zum Frankreich-Schwerpunkt. Dazu gute Sake-Auswahl und originelle Signature Drinks (auch alkoholfrei).
Atmosphäre: Sehr entspannt mit edlem Holz, stilvollem Farbenspiel und offener Showküche. Ab 21 Uhr fällt die Trennung zur großzügigen Lounge-Bar und man kann die dortigen Live-Konzerte miterleben.
Fazit: Niveauvolles Wohlgefühl für alle Sinne.

Oranienstr. 40, 10999 Berlin
+49 (0) 30 69539680
Fr 18-23 Uhr, So, Mo-Do, Sa 18-22 Uhr
Menüs € 59 - 59
Tipken's
H K M N R Q F V
H Garage oder Parkplatz vorhanden
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
M Übernachtung möglich
N besonderes Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
F Bar vorhanden
V Vegetarische Gerichte

Konzept: Hier wird geteilt, was auf den Tisch kommt – zumindest im Menü (€ 65-80), einzelne Gerichte gibt es auch à la carte.
Küchenstil: Regionale Zutaten verarbeitet Küchenchef Normen Eller mit guten Ideen und denkt Althergebrachtes neu. Das fängt schon bei der Art des Menüs an, das es nur zum Teilen gibt. Dabei sind etwa Gerichte wie Lammrücken im Gewürzmantel mit Rose, Linse und Zucchini. À la carte stehen zum Beispiel geröstete Hühnerconsommé mit Eigelb, Gemüse und Ramen (€ 14,50) auf der Karte oder gebratener Heilbutt mit der japanischen Grünteezubereitung Genmaicha, Sepia und Fregola sarda (€ 46).
Wein: Eine großzügige Auswahl von 700 Positionen wird hier angeboten.
Atmosphäre: Lässig und entspannt ist die Stimmung, allein schon durch das Sharing-Konzept. Aber auch die modern-elegante, und dennoch behagliche Einrichtung trägt ihren Teil dazu bei.
Fazit: Entspannter Genuss mit Anspruch in zwanglos-kultiviertem Rahmen.

Am Tipkenhoog 18, 25980 Sylt
+49 (0) 4651 46066533
www.severins-sylt.de
Di-Sa 18-22 Uhr
Menüs € 65 - 95
Favorite restaurant
H I K M N R Q F V
H Garage oder Parkplatz vorhanden
I Mittags geöffnet
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
M Übernachtung möglich
N besonderes Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
F Bar vorhanden
V Vegetarische Gerichte

Konzept: Mehr als ein Hotelrestaurant dürfen Gäste im eleganten Salon erwarten, wo sich klassische Tafelkultur, Gourmandise und perfekter Service verbinden. Mit Tobias Schmitt steht nun ein junger, und trotzdem erfahrener Könner am Herd.
Küchenstil: Souveräne Produkteküche zeichnet die beiden Menüs und das vegetarische Angebot aus. Klassischen Wurzeln verpflichtet, dabei leicht, modern, zeitgemäß und mit deutlichen Aromen überzeugen Schmitts Gerichte. Sie sind fokussiert, durchdacht und bestechen durch exzellente Fonds und Saucen. Das Menü „Roots“ bietet etwa Gänse­stopflebermousse auf Rindertatar mit Gewürz­traminergelée und Trüffelmayonnaise oder glasiertes Kalbsbries mit Essigzwiebeln, Pilzcreme und Banyulsjus sowie Rehrücken mit Zedernkern­kruste. Das „Blossom Menü“ offeriert Saibling-Escabeche mit Spitzkohl, grünem Apfel, Kohlrabi, Saiblingskaviar und Weizengrasöl und gebratene Taubenbrust und Keulenpraline mit in Salz ge­garter Roter Bete, Feigenkompott und Senfkorn-Essig-Jus. Zum Teilen eignet sich das Kalbskotelett mit Schalottenbutterkruste mit gebratenem Pied-de-Mouton-Pilz und Gremolatajus.
Wein: Exzellente Weinauswahl mit Schwerpunkt Rheinhessen. Eine schicke Weinbar mit knapp zwei Dutzend offenen Angeboten gibt es auch.
Atmosphäre: Graue Polster, auberginefarbene Akzente, schwere Tischwäsche und funkelndes Silber verleihen dem fast rundum verglasten Raum großzügige Weite. Die Aussicht auf den Rhein tut ein Übriges, damit dieser Ort seine Wirkung entfalten kann. Aufmerksamer Service, der die Gerichte in extravaganten Schalen und Näpfchen serviert. Für Foodies wie für Dîners à deux bestens geeignet.
Fazit: Außergewöhnliche Gastlichkeit rund um ein großes Genusserlebnis in stilvollem Rahmen.

Karl-Weiser-Str. 1, 55131 Mainz
+49 (0) 6131 8015133
Mi-Sa 12-14 und 19-21 Uhr
Menüs € 95 - 145
mural
K N R Q V
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
N besonderes Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
V Vegetarische Gerichte

Konzept: Casual Fine Dining im Museumsrestaurant, abends ausschließlich Menüs (4-7 Gänge, ab € 119), mittags kompaktere Karte. Ebenfalls zum Lokal gehört eine sehr gute Weinbar im Univiertel.
Küchenstil: Optisch und technisch sehr avancierte Lokalküche. Im Zentrum stehen regionale Produkte, zu denen das junge Küchenteam auffällig kräftige Saucen angießt: Kokosbisque bei den Steckrübencanelloni mit Garnelentatar, Rote-Bete-Sauce zum bewusst knapp gegarten Zander mit Petersilienpüree und Markknochenjus beim Nierenzapfen mit Gurke, Shiitakepilzen, Jalapeño-Paprika-Creme.
Wein: Rund 500 Positionen, Fokus auf stilistische Avantgardisten und Bio-Anbau.
Atmosphäre: Tape Art, Sichtbeton und eine Neon-Kuckucksuhr von Stefan Strumbel: Das urbane Kunstkonzept des Streetart-Museums setzt sich im Restaurant atmosphärisch fort. Das junge Team ist durchgängig kenntnisreich und locker, die Ausstattung kühn, schlicht und hochwertig.
Fazit: Kulinarische Bildungsreise für Fortgeschrittene in zeitgeistigem Setting.

Hotterstr. 12, 80331 München
+49 (0) 89 23023186
Di-Sa 18.30-0 Uhr
Menüs € 119 - 189
In jeder Hinsicht perfekt
Küche und Service herausragend, Ambiente und Komfort außergewöhnlich
Exzellente Küche, sehr guter Service, Komfort und Ambiente bemerkenswert
Sehr gute Küche, guter Service, angenehmes Ambiente, komfortabel
Gute Küche, ansprechendes Ambiente
Solide Küche, sympathisches Lokal
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