Feuriger Typ: der neue FEINSCHMECKER-Grill
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Feuriger Typ: der neue FEINSCHMECKER-Grill

Exklusiv für Sie: der FEINSCHMECKER-Holzkohlegrill Taran. Die Gießerei-Werke Fondium in Singen richten sich für die Zukunft neu aus – mit hochwertigen Grills aus Gusseisen. 100 Prozent made in Germany. 

Das gab’s noch nie: eine schwere ovale Feuerschale aus massivem Gusseisen, aufgebockt auf drei elegant geschwungenen Eichenholzbeinen, darauf ein massiver Grillrost und ein aufklappbarer Deckel samt Thermometer. Deckel und Rost lassen sich abnehmen, die Schale etwas kippen – dann ist der Grill eine wärmespendende Feuerschale. Der „Taran by Ignium“ des deutschen Herstellers Fondium ist die spektakulärste Neuerscheinung auf dem Grillmarkt. Unter dem Deckel erreicht der Eisenrost über Glut locker Temperaturen von 300 Grad, perfekt für krosse große Tomahawk-Steaks. Die massive Bauweise erlaubt aber auch das Schmoren von Bratenstücken über viele Stunden, die „long jobs“. Und dann sieht das Gerät auch noch unverschämt gut aus!

Erschaffen aus der Not heraus

Entstanden ist der Luxus-Holzkohlegrill aus einem Moment der Krise heraus. Es gibt nicht mehr viele Eisengießereien in Europa, die Firma Georg Fischer in der Schweiz ist die bedeutendste. 2018 musste das Unternehmen für seine deutschen Standorte in Mettmann und Singen am Bodensee die Zukunft neu ausrichten – die Konkurrenz aus Asien wurde einfach zu stark, die Personalkosten in Deutschland, auch durch immer wieder neu ver­handelte Lohnkosten, zu hoch. Fischer wollte die Gießereien nicht irgendwelchen Kapitalgesellschaften überlassen, sondern organisierte den Management-Buy-out an drei eigene Geschäftsführer, die dann die Firma Fondium gründeten. Slogan: „One Fondium Team, Eisenguss neu denken!“

Das beherzigte Achim Schneider, einer der drei neuen Gesellschafter, auf kreative Art: Er wollte nicht mehr nur Autoachsen, Bremsen und Lenkungen herstellen, sondern einen coolen Grill. Sein Gedanke: „Gusseisen ist ein tolles Material fürs Braten und Kochen – da müsste es doch für uns machbar sein, einen neuen Grill und Feuerschale zu bauen!“ Schneider sprach mit seinem Chefingenieur, einem Designer, einem besonders erfahrenen Grillmeister in der Belegschaft und tüftelte an der ovalen Gusseisenschale. „Der Grill sollte anders aus­sehen als all die Kugelgrills auf dem Markt. Und er sollte ein ganz regionales Produkt sein.“

Er steht auf Schwarzwald-Eiche

Der Taran ist nicht nur hundert Prozent made in Germany, sondern auch nachhaltig, weil aus Alteisen gegossen. „Wir arbeiten ausschließlich mit Recyclingmaterial“, sagt Schneider, „ausgediente Eisenbahnschienen, Autobleche, Bauteile – kurzum Schrott.“ Der wird in der Gießerei bei 1450 Grad eingeschmolzen und dann neu in Formen gegossen. Und die Eichenholzbeine stammen aus dem Schwarzwald „ums Eck“.

Und woher der Name? „Taran bedeutet im Keltischen Feuer“, erklärt Achim Schneider. „Damit wollen wir an die Kultur der Kelten erinnern, die den Eisenguss schon 2000 vor Christus erfunden haben und auch sonst sehr fortschrittlich waren.“ Wer den Rost genau anschaut, erkennt darin auch die Form der keltischen Tulpen.

Dieses Schmuckstück eines Grills können Sie ab sofort bei uns im FEINSCHMECKER-Shop
erwerben – und zwar exklusiv: Speziell für FEINSCHMECKER-Leser hat Achim Schneider für den Taran einen abnehmbaren Deckel samt Thermometer entwickelt. Dazu gibt es umfangreiches Zubehör – wie drei Grillroste, eine Plancha, Pfännchen und eine Abdeckhaube – und für die ersten Besteller die herrlich robusten Grillhandschuhe. „Diese Handschuhe sind original aus der Gießerei“, sagt Schneider. „die halten auch Temperaturen von vielen Hundert Grad ab. Von Profis, für Profis!“

Mehr Informationen und die Bestellmöglichkeiten finden Sie hier im FEINSCHMECKER-Shop.

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