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Der Schwan
H K M R Q V
H Garage oder Parkplatz vorhanden
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
M Übernachtung möglich
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
V Vegetarische Gerichte

Konzept: Seit über 50 Jahren verwöhnt Küchenchefin Ute Wicke die Gäste im Restaurant des kleinen Altstadthotels mit einem Feinschmeckermenü (4 Gänge € 59, 6 Gänge € 89) und einem Dutzend Gerichten à la carte.
Küchenstil: Zu ihrem saisonalen Salat serviert die Chefin Rote Garnele, Mango, Melone, Beluga­linsen und Holunderblüten-Walnuss-Öl (€ 18), die Jakobsmuschel wird mit Gemüsetempura und Curryweizen (€ 22) aufgepeppt und das Perlhuhnbrüstchen begleiten Herbstfrüchte und Kokoscurry (€ 24). Als Dessert ein Klassiker: Crêpe Suzette mit Grand Marnier und Vanille-Eis (€ 14,50).
Wein: Übersichtliches Angebot aus Europas Anbaugebieten.
Atmosphäre: In der romantisch-nostalgischen Gaststube mit allerlei dekorativen Details betreut Restaurantchef Horst Wicke die Gäste und steht mit Empfehlungen zum aktuellen kulinarischen Angebot zur Seite.
Fazit: Stimmiges Genusserlebnis, das einfach Spaß macht.

Tiedexer Str. 1, 37574 Einbeck
+49 (0) 5561 4609
Mi-Sa 18-22 Uhr
Menüs € 45 - 89
Steins Traube
H I K R Q
H Garage oder Parkplatz vorhanden
I Mittags geöffnet
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich

Konzept: Das Gasthaus im Spargeldorf Finthen ist seit 111 Jahren im Besitz der Familie Stein. Mit Phi­lipp Stein und seiner Frau Alina ist jetzt die sechste Generation am Ruder, die das Haus runderneuert hat, ohne die „alten“ Gäste zu vergrätzen. Klassischer Service, zwei Menüs, deren Gänge auch einzeln erhältlich sind, und Vegetarisches.
Küchenstil: Stein arbeitet exakt und pointiert, lässt Überflüssiges weg, setzt auf deutliche Akzente und dichte Saucen. Er serviert wie schon die Generation vor ihm fluffige Wiener Schnitzel, Rostbraten, Salate und Tatar, und hat darüber hinaus die Karte erweitert um die Menüs „Tradition“ (4 Gänge € 62) mit Klassischem wie Lachs mit Räucheraal und Gurkensud oder Leber Berliner Art, und „Innovation“ (7 Gänge € 105) mit Stein-Klassikern wie Gänseleber-Gâteau mit Tresterbrandtrauben, Pekannuss und Riesling-Gelee (€ 24), gebratener Jakobsmuschel mit Blumenkohl, Bergamotte-Beurre blanc und Mandel (€ 24), dem Stundenei mit Cremespinat mit Röstschalotte und Burgunder-Trüffel (€ 23) sowie Filet und Schmorhaxe vom Weidekalb mit Pilzjus (€ 32).
Wein: Umfangreiche Karte mit gut 200 Positionen und Fokus auf Rheinland-Pfalz mit Spitzenwinzern und Neuentdeckungen; umfangreiche Champagner-Auswahl (19 Kellereien), präsentiert von Sommelière Maria Vizsnyai.
Atmosphäre: Das Traditionslokal mit dem großen Außenbereich ist in eine neue Ära aufgebrochen. Weniger ist mehr, lautet das Motto, untermauert vom geschmackvoll neu gestalteten Raum mit Lamellenholzwänden, lackierten Holztischplatten und bequemen Sesseln in Grau und Knallgelb zum dunklen Parkett und der Hausfarbe Petrol-Grünblau. Liebenswürdiger Service; schöner Innenhofgarten, Kaminzimmer und traditionelle Trauben­stube für Feiern. Krawatte und Sakko können zu Hause bleiben.
Fazit: Hier möchte man Stammgast sein.

Poststr. 4, 55126 Mainz
+49 (0) 6131 40249
Di 18-21.30 Uhr, So, Mi-Sa 11.30-13.30 und 18-21.30 Uhr
Menüs € 50 - 110
Gut Lärchenhof
H K N R Q V
H Garage oder Parkplatz vorhanden
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
N besonderes Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
V Vegetarische Gerichte

Konzept: Rund eine halbe Stunde von Köln entfernt und mit Blick auf das Grün des zugehörigen Golfclubs hat hier ein engagiertes Trio ein modernes Fine-Dining-Restaurant etabliert.
Küchenstil: Raffiniert und mit komplexen Aromenspielen verbindet Küchenchef Torben Schuster die französische Basis mit asiatischen Akzenten – hier offenbart sich seine Prägung im Düsseldorfer „Nagaya“. Aus dem Menü (€ 99-169) können auch einzelne Gerichte wie Taschenkrebs mit Kombu, Miso, Spinat und Zitrone (€ 43), Quercy-Lammbries mit grünem Apfel, Gewürzsand und Rauch (€ 39), geangelter Steinbutt mit Kohlrabi, Kalbskopf, Schnittlauch und Perlzwiebeln (€ 49) oder Valrhona-Schokolade mit Pomelo, Kumquats, Campari und Orange (€ 16) bestellt werden.
Wein: Bei einer Auswahl von 800 Positionen wird jeder fündig, 20 davon werden glasweise serviert.
Atmosphäre: Elegantes Restaurant in idyllischer Lage, innen Landhausatmosphäre, herrliche Terrasse für warme Tage.
Fazit: Stilvoll-professionelle Gastlichkeit mit kultivierter Atmosphäre und moderner Topküche.

Hahnenstr. 1, 50259 Pulheim
+49 (0) 2238 923100
Mi-Fr 18-21 Uhr, So, Sa 12-13.30 und 18-21 Uhr
Menüs € 125 - 199
Schwingshackl Esskultur
H K M N R Q F
H Garage oder Parkplatz vorhanden
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
M Übernachtung möglich
N besonderes Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
F Bar vorhanden

Konzept: Feinschmecker-Menüs auf Vorbestellung im Alten Fährhaus (€ 75-125).
Küchenstil: Seit Erich Schwingshackl mit seiner Frau Katharina 2018 das Alte Fährhaus übernommen hat, wurde der Gourmetbereich zeitgemäß umgestaltet. Er serviert dort moderne französische Küche mit mediterranen Einflüssen – etwa Inspiration vom Bayerischen Waldboden mit Hagebutte, Petersilie, Fichtennadeln, Steinpilzen und Pumpernickel oder Loup de Mer mit Artischocken, Tomaten und Basilikumsauce oder heimischen Reh­rücken mit Portweinapfel, Rosenkohl und Selleriecreme. Die bodenständige Heimatküche im Zweitrestaurant gibt es auch à la carte.
Wein: Sommelière Katharina Schwingshackl empfiehlt aus 350 Positionen die passende Begleitung.
Atmosphäre: Reduziert-modern und licht ist das Restaurant. Statt Tischwäsche liegen Sets auf, skulpturenartige Raumteiler und moderne Bilder prägen das Ambiente im ehemaligen Fährhaus an der Isar. Die Inhaber sind versierte, herzliche und engagierte Gastgeber.
Fazit: Entspannter Genuss mit Anspruch in zwanglosem Rahmen.

An der Isarlust 1, 83646 Bad Tölz
+49 (0) 8041 6030
So, Mi-Sa 18.30-22 Uhr
Menüs € 75 - 135
Alte Pfarrey
I K M R Q
I Mittags geöffnet
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
M Übernachtung möglich
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich

Konzept: Im alten Schlossgemäuer mit wunder­barem Parnoramablick werden zwei Menüs angeboten, beliebig variierbar von vier (€ 80) bis sechs bzw. acht Gängen (€ 120).
Küchenstil: In der feingliedrigen Haute Cuisine von Silvio Lange wird aufgetischt, was dem Chef auch selbst schmeckt. Schweinefleisch, auch von edlen Rassen, ist Langes Sache nicht, Lamm, Wild – und vor allem Seefisch umso mehr. Lammrücken arrangiert er mit Schwarzem Knoblauch und Aubergine, den Atlantik-Hummer mit Kürbis und Orange, Rehrücken mit Petersilie, Zwetschge und Five-Spice-Würzung. Hervorragende Desserts.
Wein: Gut sortierter Streifzug durch die Weinbaugebiete in Rheinland-Pfalz (Pfalz, Nahe, Rheingau Mosel). Schwerpunkt die unmittelbare Umgebung, in der einige Topwinzer (Kuhn, Knipser, Gaul) ansässig sind.
Atmosphäre: Das verwinkelte Fachwerkhaus bildet einen stimmungsvollen Rahmen für die raffinierte Küche. Schöner Wintergarten mit Blick aufs antike Gemäuer.
Fazit: Stilvolles Genusserlebnis mit Anspruch in sympathisch-stimmungsvollem Rahmen.

Untergasse 54, 67271 Neuleiningen
+49 (0) 6359 86066
So abend, Mo geschl.
Menüs € 80 - 120
In jeder Hinsicht perfekt
Küche und Service herausragend, Ambiente und Komfort außergewöhnlich
Exzellente Küche, sehr guter Service, Komfort und Ambiente bemerkenswert
Sehr gute Küche, guter Service, angenehmes Ambiente, komfortabel
Gute Küche, ansprechendes Ambiente
Solide Küche, sympathisches Lokal
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