Die besten Restaurants

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Christian & Friends Tastekitchen
K N R Q
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
N besonderes Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich

Konzept: Das Wohnzimmer-Lokal in der Fuldaer Altstadt ist ein klassisches Hybrid mit einem Angebot von Frühstück über Mittagessen (pro Gang jeweils € 18) bis zum Gourmet-Menü am Abend (Fr/Sa). Es wird ausschließlich ein Sieben-Gänge-Menü serviert (€ 95).
Küchenstil: Gern lässt sich Patron Christian Steska beim Kochen am Küchenblock seines „Boutique-Restaurants“ zuschauen. Er hat nicht nur eine Koch-, sondern auch eine Bäckerausbildung absolviert und war unter anderen bei Juan Amador in Langen tätig. Seine Handschrift ist
modern und setzt auf bewährte Zu­taten, die die Karte übers Jahr prägen. So ist etwa das zart schmelzende Grüne-Soße-Eis zur „Signature“-Beilage zum Welsfilet mit Blutwurst geworden. Originell ist das Entenkassler mit Nelken-Maronen-Schaum, ungewöhnlich der Rehrücken, roh als Tatar mit Cranberrys, Senf und schwarzem Knoblauch, und gegart mit Feige, Pastinake und Roter Bete. Bei den beiden Desserts darf seine weithin gerühmte Kreation „Pekannuss-Oliven-Eis mit Apfelessig und Süßholz“ nicht fehlen, gefolgt von Matcha Tee mit Schokolade, Safran, Papaya, Kokos und Kohlrabi.
Wein: Weinkarte mit 250 Positionen aus aller Welt, in Kooperation mit dem benachbarten Weinladen.
Atmosphäre: Die an Toplokalen nicht eben reiche Bischofsstadt hat dank Christian Steska eine empfehlenswerte Adresse der besonderen Art hinzubekommen. Um ins Restaurant eingelassen zu werden, muss man an dem Barockgebäude klingeln. In den beiden Speisezimmern, verbunden durch die zentrale Küche, steht eine Handvoll Tische. Alles sehr privat und geradezu familiär.
Fazit: Entspannter Genuss mit Anspruch in zwanglosem Rahmen.

Nonnengasse 5, 36037 Fulda
+49 (0) 162 4139588
Mi-Sa 19-22 Uhr
Menüs € 25 - 95
Der Schwan
H K M R Q
H Garage oder Parkplatz vorhanden
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
M Übernachtung möglich
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich

Konzept: Im kleinen gemütlichen Altstadthotel verwöhnen Ute und Horst Wicke seit mehr fünfzig Jahren ihre Gäste mit raffinierten Gerichten à la carte (€ 22-49) und mit dem öfter wechselnden „Feinschmecker-Menü“ in vier oder sechs Gängen (€ 65-89).
Küchenstil: Als Einstieg in ihr Küchenprogramm serviert die Chefköchin gern Ziegenkäse im Knusperblatt mit Datteln, Trauben und Johannisbeer-Ketchup (€ 19). Auch orientalische und asiatische Akzente setzt sie häufig in ihren Kreationen ein, etwa beim Steinbutt mit Panko, Kürbis und Thaicurry (€ 34) oder bei Perlhuhnbrust mit rosa Pfeffer, Nüssen und Kokos-Curry (€ 29). Zum Dessert unbedingt empfehlenswert: „Tutti-Frutti“ von Balsamico-Crème-brûlée mit Orangensorbet und Schokolade (€ 13).
Wein: Übersichtliches Angebot an bekannten Namen aus Europas Anbaugebieten.
Atmosphäre: An dekorativen zumeist nostalgischen Elementen herrscht in der romantisch-sympathischen Gaststube kein Mangel. Und Restaurantchef Horst Wicke kümmert sich jeden Abend
mit Engagement und Kompetenz um das Wohl­befinden seiner Gäste.
Fazit: Stimmiges Genusserlebnis, das seit etlichen Jahren schon einfach Spaß macht.

Tiedexer Str. 1, 37574 Einbeck
+49 (0) 5561 4609
Mi-Sa abends geöffnet
Schwingshackl Esskultur
H K M N R Q F
H Garage oder Parkplatz vorhanden
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
M Übernachtung möglich
N besonderes Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
F Bar vorhanden

Konzept: Klassische Gourmetküche (nur auf Vorbestellung); ein Menü (€ 98–125), dessen Gänge auch einzeln bestellbar sind. Zweitkonzept „Heimatküche“ mit Gerichten aus Österreich und Südtirol.
Küchenstil: Unübersehbar, dass Erich Schwingshackl für längere Zeit kulinarischer Wegbegleiter seines Landsmanns Heinz Winkler war: Er kocht klassisch französisch, etwas weniger mondän als in Aschau, im positiven Sinne reduziert. Französische Entenleber kommt schlicht gebraten mit einer dichten Balsamicojus und Apfel (€ 25), der festfleischige bretonische Seeteufel mit geschmorter Tomate und Basilikumsauce (€ 31). Auch bei Käse und Dessert gilt zumeist: Keine Experimente!
Wein: Katharina Schwingshackls Karte führt rund 350 Positionen, passend zur Küche ihres Mannes stilistisch eher traditionell als progressiv.
Atmosphäre: Das alte Fährhaus wurde behutsam renoviert, außen traditionell-bodenständig, innen schlicht-modern. Schönster Platz ist die große Terrasse direkt an der Isar.
Fazit: Klassischer Genuss mit Anspruch in gepflegtem Rahmen.

An der Isarlust 1, 83646 Bad Tölz
+49 (0) 8041 6030
So, Mi-Sa 18.30-22 Uhr
Menüs € 75 - 135
Steins Traube
H I K R Q V
H Garage oder Parkplatz vorhanden
I Mittags geöffnet
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
V Vegetarische Gerichte

Konzept: Das Restaurant im Spargeldorf Finthen ist seit mehr als hundert Jahren im Besitz der Familie Stein. Mit Philipp Stein und seiner Frau Alina hat die sechste Generation das Sagen. Sie machen vieles anders, wandeln elegant zwischen Tradition und Innovation, und haben ihre Konzept ambitioniert ausgebaut. Zwei Menüs „Tradition“ (drei Gänge € 54) und „Innovation“ (sieben Gänge € 120, bei Vorbestellung € 110) und à la carte.
Küchenstil: Philipp Stein hat aus seiner Zeit als Küchenchef des „Favorite“ viele Fans. Er arbeitet exakt und pointiert, lässt Überflüssiges weg, setzt auf deutliche Akzente und dichte Saucen. Im Menü „Tradition“ tischt er Feldsalat mit Kartoffeldressing, Trauben, Speck und Croûtons oder Brust und Keule von der Bauerngans auf. Im Menü „Innovation“ lebt Stein sein Talent aus: Nach einem Curry-Garnelen-Croustillant folgen roh marinierte Kalbscannelloni mit Limette, Quinoa und Roten Beeren. Als Hauptgericht folgen Hirschkalbsmedaillons mit Gänseleberroyal, Trockenaprikose und Petersilienwurzelpüree. Zum Dessert Karamellschokolade mit Ingwer, Sanddornsorbet, schwarzem Sesam und Mango. À la carte gibt es etwa Tandoori-Perlhuhn mit Trockenpflaume und Hummus (€ 19) .
Wein: Gut 200 Positionen mit Fokus auf Rheinland-Pfalz mit Spitzenwinzern und Neuentdeckungen; umfangreiche Champagner-Auswahl (19 Kellereien).
Atmosphäre: Das Traditionslokal mit dem großen Außenbereich ist mit den jungen Steins in eine neue Ära aufgebrochen. Sie haben das Haus runderneuert nach dem Motto „Weniger ist mehr“ und großzügig gestaltet: geschmackvoll-modern ist jetzt das Restaurant mit Lamellenholzwänden, lackierten Holztischplatten und bequemen Sesseln in Grau und Knallgelb zum dunklen Parkett. Liebenswürdiger Service; schöner großer Hof­garten, Kaminzimmer.
Fazit: Entspannter Genuss mit Anspruch in zwanglosem Rahmen, hier möchte man Stammgast sein.

Poststr. 4, 55126 Mainz
+49 (0) 6131 40249
Di abends, Mi-Sa mittags und abends geöffnet
Gut Lärchenhof
H K N R Q V
H Garage oder Parkplatz vorhanden
K Terrasse und/oder Garten vorhanden
N besonderes Weinangebot
R EC-Zahlung möglich
Q Kreditkartenzahlung möglich
V Vegetarische Gerichte

Konzept: Gourmet-Golfclub zwischen Düsseldorf und Köln: Ein Menü, das mit Upgrades (Kaviar, Wagyu) in noch höhere preisliche (Genuss)Dimensionen katapultiert werden kann, vier Gänge € 125 oder sechs Gänge € 169. Nebenan das unkomplizierte Bistro.
Küchenstil: Torben Schuster setzt, unter anderem wegen seiner Zeit bei Yoshizumi Nagaya, auch auf japanische Noten. Diese kommen jedoch in seiner prägnant aromatischen, zubereitungstechnisch modernen Küche auf Basis von Spitzenprodukten dezent zur Geltung. Ästhetisch ansprechend erfreuen Kaisergranat mit Butternut, Kurkuma, Nordseegarnelen und Mitreißendes wie Rotbarbe mit Couscous, Curry, Muscheln und Sud aus fermentiertem Granatapfel. Beim Hauptgang haben die Gäste die Wahl zwischen Challans-Ente mit Five-Spice-Aromen, Kumquat, Shiitake, wildem Brokkoli oder original japanischem Premium-Wagyu (Supplement € 20), das mit Miso und japanischem Sauerkraut serviert wird.
Wein: Weiterhin zeichnet das Restaurant eine umfangreiche Weinkarte mit europäischen Spitzenweingütern aus, worauf sich noch immer die ein oder andere günstige Flasche finden lässt.
Atmosphäre: Guter Service um Gastgeber Christoph Barciaga und Patron Peter Hesseler, helles freundliches, weitläufiges Interieur durch hohe Decken und große Fensterfront.
Fazit: Gleichgewicht aus stilvoll-professioneller Gastlichkeit, kultivierter Atmosphäre und moderner Spitzenküche.

Hahnenstr. 1, 50259 Pulheim
+49 (0) 2238 923100
Mi-Fr 18-21 Uhr, So, Sa 12-13.30 und 18-21 Uhr
Menüs € 125 - 199
In jeder Hinsicht perfekt
Küche und Service herausragend, Ambiente und Komfort außergewöhnlich
Exzellente Küche, sehr guter Service, Komfort und Ambiente bemerkenswert
Sehr gute Küche, guter Service, angenehmes Ambiente, komfortabel
Gute Küche, ansprechendes Ambiente
Solide Küche, sympathisches Lokal
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