Die besten Bäcker 2021

Alle Lokationen anzeigen
Bewertung mindestens
PLZ-Bereich
Weitere Filter
Brot-Café Heyderich
H R Q

Wolfgang Heyderich sagt über sich selbst: „Als Konditor geboren, zum Brot-Sommelier gereift!“ Soll heißen, dass Heyderich in der Backstube seines Vaters aufgewachsen ist und immer Konditor werden wollte, seit einigen Jahren aber auch für pure Brotlaibe vor dem Ofen steht und in der Backakademie Weinheim seinen Lehrgang zum Brotsommelier absolviert hat. Unter den vielen feinen Brotsorten sticht ertwa das Artisan heraus, je zur Hälfte aus Dinkel- und Wiezenmehl mit etwas Vollkorn gebacken und mit delikater grober Kruste ein Genuss. Oder das „GourmetÄhre Korn“, eine 1,2 Kilo schwere Brotstange aus Weizen- und Roggenmehl mit vielen saftigen Saaten wie Leinsamen, Sesam, Hirse und Sojaschrot, dazu süßem Rübenkraut, eine Wucht von Brot. Bei den hellen Sorten überzeugt uns das buttrige, schön süßliche Dinkel-Weizen. Viele Brote sind online erhältlich. Wer aber kann, sollte unbedingt das hübsche Fachwerkhaus der zentralen Backstube ansteuern und dort im gemütlichen Café auch gleich die Törtchen aus der Konditorei genießen. Sein Wissen gibt Heyderich übrigens gern in regelmäßigen Back-Workshops weiter, Details verrät die Webseite.

Harsefelder Str. 24, 21680 Stade
+49 (0) 4141 61214
Springer Bio-Backwerk
H R

Wolfgang Wilhelm Springer, Chef in vierter Generation, führt die Wandsbeker Traditionsbäckerei seit 1999 konsequent als Biobetrieb. Das saftige „Nuss tritt Frucht“ aus 60 % Roggenmehl mit Walnüssen und Apfelstückchen ist seit Jahren unser Favorit, gleich dahinter kommt das klassische Mischbrot „Hamburger Kräftiges“ aus 70 % Roggenmehl, das es jetzt zum Glück auch als vier Kilo schweres „Hofbrot“ gibt und durch die Größe noch mehr Kruste und Geschmacksintensität bietet. Tipp für den Besuch am Freitag und Samstag: das Gewürzlaiberl kaufen, kräftig aus Roggenmehl gebacken und mit Fenchel und Kümmel verfeinert. Laut Brotkalender ist er nur dann zu haben. Durchaus sollte man beim Einkauf auch die hellen Varianten wie das Kastenweizen oder die Baguettesorten ausprobieren. Im Gegensatz zu „Effenberger“ bietet „Springer“ auch Kuchen an – allesamt köstlich, die Mandeltaler sind Redaktionslieblinge. Acht Filialen, auch bei Alnatura-Märkten und bei „Effenberger“.

Am Stadtrand 45, 22047 Hamburg
+49 (0) 40 6559930
Café Luise
S

Bäckermeister Heiko Fehrs arbeitet noch „wie vor 60 Jahren“, sprich, mit den eigenen Rezepten, selbst entwickelten Sauerteigen und langsamer Teigführung, ohne zu industriellen Hilfsmitteln zu greifen. Für die aromatischen Sorten aus dem Steinbackofen wie das Luisenweizen, für das der Weizenteig 24 Stunden lang reifte, stehen die Kunden schon mal Schlange. Prima gefallen uns auch das Chia-Brot mit seiner lockeren Krume und der „Bratzen“ aus Roggenmehl mit verbackenen Kürbiskernen. Unbedingt probieren: das Apfelwinterbrot mit Cidre, Walnüssen und Äpfeln. Neben dem Stammhaus in Fuhlsbüttel eine kleine Filiale in der Alsterdorfer Straße.

Erdkampsweg 12 12, 22335 Hamburg
+49 (0) 40 28575466
Bäckerei und Konditorei Hönig
H R

Bei „Hönig“ ist eine Zutat besonders wichtig: Zeit. Ohne die geht hier gar nichts – und das merkt man. Die „Tiroler Kruste“ kracht beim Reinbeißen, schmeckt kräftig und hat eine feine Säure. Die leichte Kümmelnote passt perfekt zum Roggen. Der riesige Tessiner Laib mit stolzen 2 kg ist kräftig ausgebacken, aber mild im Geschmack. Durch den Weizensauerteig und einen hohen Wasseranteil bleibt es lange frisch. Herzhaft schmeckt das „Korn an Korn“, das seinem Namen alle Ehre macht und mit eigenem Schwarzbrotsauerteig angesetzt wird. Brötchen in vielen Variationen und hausgemachte Kuchen (Apfelkuchen, Himbeertorte) gibt es täglich frisch.

Papenreye 18, 22453 Hamburg
+49 (0) 40 52678360
Die kleine Konditorei
R Q

Es ist nicht gesagt, dass die hübsche Bäckerei-Konditorei in Hamburg-Eimsbüttel in erster Linie wegen der Torten und Obstkuchen angesteuert wird: Auch am Nachmittag stehen die Kunden Schlange, um richtig gutes Brot zu kaufen, zum Beispiel den runden Gransteiner Almlaib mit unregelmäßiger aufgebrochener Kruste, das lockere Dreikornbrot mit reichlich Walnüssen oder die „Weizensauer“-Brote mit Mohn oder Körnern, die dank des eigenen Sauerteigs noch nach viel Aroma schmecken. Da wir schon mal hier sind, greifen wir dann doch auch zur Engadiner Nussschnitte und dem Kopenhagener Plunder mit Erdbeeren – köstlich. Filialen in der Warnstedtstraße 28, Langenfelder Damm 75 und Osterstraße 176.

Warnstedtstr. 28-32, 22525 Hamburg
+49 (0) 40 60039090
In jeder Hinsicht perfekt
Küche und Service herausragend, Ambiente und Komfort außergewöhnlich
Exzellente Küche, sehr guter Service, Komfort und Ambiente bemerkenswert
Sehr gute Küche, guter Service, angenehmes Ambiente, komfortabel
Gute Küche, ansprechendes Ambiente
Solide Küche, sympathisches Lokal
Bewertung ausgesetzt
Partner